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Januar 1st, 2018 by verwaltung

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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih\“

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München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M\'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,nMax von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena nKlenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, nCorinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann nProduzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin nExecutive Producer: Martin Moszkowicz nDrehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
nAgenturen:
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nAIM – Creative Strategies & Visions
n(TV, Print, Radio)
nJulia Bartelt
nTel.: 030 / 61 20 30 30
nEmail: julia.bartelt@aim-pr.de
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nPURE Online – Digitale Kommunikation
n(Online)
nMichael Spalek
nTel.: 030 / 28 44 509 13
nEmail: michael.spalek@pureonline.de



FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!
Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack gmbh firmenmantel kaufen

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Januar 1st, 2018 by verwaltung

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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih\“

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München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M\'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,nMax von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena nKlenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, nCorinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann nProduzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin nExecutive Producer: Martin Moszkowicz nDrehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

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FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!
Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack vorgegründete Gesellschaften

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PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

Dez
29
2017
Dezember 29th, 2017 by verwaltung

Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: \“Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen\“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine \“fremde\“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

\“Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil\“

\“Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden\“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. \“Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden\“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die \“fremden\“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte \“Social Trading\“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. \“PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen\“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise \“Sofort\“ oder \“Paypal\“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping \“häufig\“ bzw. \“immer\“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5374
nE-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com



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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? – Umfrage: Auch an den Festtagen achten Menschen mit Diabetes auf eine ausgewogene Ernährung – Vielen fällt das schwer

Dez
15
2017
Dezember 15th, 2017 by verwaltung

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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

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Baierbrunn (ots) – Menschen mit Diabetes müssen in der Advents- und Weihnachtszeit besonders diszipliniert sein. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen (70,2 %) geben bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins \“Diabetes Ratgeber\“ an, auch an den Festtagen immer auf eine diabetesgerechte Ernährung zu achten. Dies fällt vielen von ihnen allerdings manchmal schwer. Drei von fünf (58,6 %) räumen ein, dass ihre Blutzuckerwerte an den Weihnachtsfeiertagen deutlich stärker schwanken als sonst. Und jeder Zweite (50,8 %) hat in der Weihnachtszeit wegen seines Diabetes öfter ein schlechtes Gewissen, weil er doch mal wieder über die Stränge geschlagen hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins \“Diabetes Ratgeber\“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.056 Frauen und Männern im Alter ab 14 Jahren, darunter 90 Diabetiker.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe \“Diabetes Ratgeber\“ zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



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Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet

Dez
09
2017
Dezember 9th, 2017 by verwaltung

Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung zum zwölften Mal vergeben – mehr als 100 Einreichungen

Innsbruck (ots) – Auch in diesem Jahr kürte die Tirol Werbung die besten Geschichten und Bilder rund ums Thema Berg, die im Jahr 2016 veröffentlicht worden waren: Im Rahmen eines stimmungsvollen Abends im Hotel Jagdschloss im Kühtai wurde der Reisejournalismuspreis Berg.Welten verliehen. In der Kategorie Wort erhielt Günther Kast den begehrten Preis für seine Reportage \“Der letzte Bolt\“, Korbinian Eisenberger überzeugte mit \“Tiefgründig\“ in der Kategorie Jungjournalist und Moritz Attenberger in der Kategorie Bild. In der Kategorie Multimedia wurde der Preis unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

Die besten Geschichten über Berge auszuzeichnen, ohne regionale Einschränkung des Handlungsortes und mit einer sehr weit gefassten Definition des Themas – das ist die Intention der Tirol Werbung, die den Reisejournalismuspreis Berg.Welten bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben hatte. \“Ich freue mich, dass der Reisejournalismuspreis so große Resonanz findet. Es ist beeindruckend zu sehen, in welch vielfältiger und markanter Form sich Journalisten wie Fotografen ?offline und online? mit der internationalen Bergwelt auseinandersetzen. Sehr oft geht es um Menschen, die vom Berg in einer ganz besonderen Form geprägt werden. Das stellt für mich immer wieder eine tiefe Verbindung zu unserem Land dar, in dem die Menschen – Einheimische wie Gäste – eine ganz besondere Beziehung zu ihren Bergen leben\“, so Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Weit über 100 Einreichungen von Beiträgen – allesamt im Jahr 2016 erschienen – für die Kategorien Wort, Bild, Multimedia und Jungjournalist stellten sich der Jury: Autorin Stefanie Holzer, Vorjahres-Siegerin in der Kategorie Jungjournalist Tatjana Kerschbaumer, David Pfeifer (Süddeutsche Zeitung), Michael Pause (Bayerischer Rundfunk) und Bergwelten-Chefredakteur Markus Honsig kürten die Berg.Welten-Sieger.

Zwtl.: Kategorie Wort: \“Der letzte Bolt\“ – Günther Kast

Günther Kast entführt die Leser in seiner mit 5.000 Euro prämierten Reportage \“Der letzte Bolt\“ in eine Welt, die konträrer zum winterlichen Tirol nicht sein könnte: Kuba. \“Eine mitreißende, kluge Reportage, die ohne Schilderungen von der Zuckerrohr-Ernte und Zigarren-Manufaktur auskommt, ist so rar wie Bergsteiger in Havanna. Mit seiner Geschichte \“Der letzte Bolt\“ gelingt es Kast, die Schönheit und den Verfall Kubas anhand einer unerwarteten Geschichte zu erzählen – und dabei alle Klischees zu vermeiden, die man zu dem Land im Kopf hat\“, so die Jury über den Sieger, dessen Reportage im Magazin Allmountain erschienen ist.

Zwtl.: Kategorie Jungjournalist: \“Tiefgründig\“ – Korbinian Eisenberger

In der Kategorie Jungjournalist wurde Korbinian Eisenberger für seine in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Reportage \“Tiefgründig\“ über eine spektakuläre Höhlenrettung ausgezeichnet: \“Eisenberger schreibt die Geschichte eines Menschen, der kein Interesse daran hat, im Mittelpunkt zu stehen. Er porträtiert einen stillen Antihelden und gibt dem Unsagbaren atmosphärisch Raum, das sich während der tagelang andauernden Rettungsaktion im Untersberg zwischen dem Verletzten und den Rettern abgespielt hat\“, begründete die Jury die Entscheidung. Der Preisträger der Kategorie Jungjournalist erhält zusätzlich zum Preisgeld von 1.000 Euro einen Rechercheauftrag für das Magazin Bergwelten aus dem Red Bull Media House, das seit 2015 Partner beim Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung ist.

Zwtl.: Kategorie Bild: \“Hinauf auf den weißen Riesen\“ – Moritz Attenberger

Das Preisgeld von 5.000 Euro in der Kategorie Bild geht an Moritz Attenberger für eine Publikation in Geo Special: \“Das Foto ist allein schon durch seine Zeitlosigkeit etwas Besonderes. Obwohl es ein neues Bild ist, hätte die Szenerie so auch vor 100 Jahren aufgenommen werden können – ein Beweis dafür, dass das Bergsteigen immer gleich aktuell und faszinierend bleibt\“, lautet die Begründung der Jury.

In der Kategorie Multimedia konnte sich die Jury hingegen auf keinen Sieger festlegen, deshalb wurde das Preisgeld von 5.000 Euro unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

\“Wir freuen uns, den Reisejournalismuspreis zum zweiten Mal zu unterstützen. Spannende Geschichten und atemberaubende Bilder über Berge machen Lust darauf, neue Wege zu gehen und die ?Bergwelten? persönlich kennen zu lernen – davon profitiert die Region Innsbruck mit ihrem einzigartigen alpin-urbanen Charakter. Innovative und engagierte Unternehmer wie die Hoteliers hier in Kühtai tragen nachhaltig dazu bei, die Attraktivität der Urlaubsdestination Innsbruck zu steigern\“, so Esther Wilhelm (Marketingleitung Innsbruck Tourismus) im Rahmen der Preisverleihung im Kühtaier Hotel Jagdschloss.

Zwtl.: Partner von Berg.Welten

Neben dem Red Bull Media House und Innsbruck Tourismus sind ASI Reisen sowie das Tourismusmagazin Saison Partner von Berg.Welten.

Bildmaterial gibt es unter [presse.tirol.at] (https://presse.tirol.at/)

Zwtl.: Preisträger und Shortlist-Nominierte im Detail

Kategorie Wort

Sieger

*   \"Der letzte Bolt\" von Günter Kast,  erschienen in Allmountain 

Shortlist

*   \"We will rock you\" von Agnes Fazekas, erschienen in Freemen?snWorldn*   \"Von dieser Kunst besessen\" von Urs Willmann, erschienen in dernZEIT 

Kategorie Jungjournalist

Sieger

\“Tiefgründig\“ von Korbinian Eisenberger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung

Shortlist

*   \"Die Weißsager\" von Thomas Ebert, erschienen im Bergsteigern*   \"Mazedonien: Die Entdeckung der Einsamkeit\" von Simon Schöpf,nerschienen auf bergwelten.com 

Kategorie Bild

Sieger

*   \"Hinauf auf den Weißen Riesen\" von Moritz Attenberger, erschienennin Geo Special 

Shortlist

*   \"Turtagro\" von Anton Brey, erschienen im Blackline Magazinn*   \"Rhonegletscher\" von Olaf Unverzart, erschienen in Chrismon 

Kategorie Multimedia

Shortlist

*   \"Pures Glück\" von Hartmut Landgraf, www.sandsteinblogger.den*   \"Maratona dles Dolomites - Ein modernes Drama für echte Helden\"nvon Robin Schmitt, www.granfondo-cycling.comn*   \"Im Schafsgalopp über den Alpenhauptkamm\" von Nadine Ormo,nwww.kulturnatur.de 

Alle Siegertexte zum Nachlesen bzw. die Shortlist in allen Kategorien findet man auch unter [https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis] (https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis)

Rückfragehinweis:n   Mag. Fabienne Krölln   Branchen- und Unternehmenskommunikationn   Tirol Werbung GmbHn   Maria-Theresien-Str. 55n   A-6020 Innsbruckn   t: 0512 5320-319n   m: 0664 8518385n   e: fabienne.kroell@tirolwerbung.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/662/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***



Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet schnelle Gründung

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gmbh auto kaufen leasen

Nov
29
2017
November 29th, 2017 by verwaltung

Geschäftsideen gmbh auto kaufen leasen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Ahorn

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