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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

3. Januar 2018 verwaltung 0

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf laufende gmbh kaufen

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Wo feiert Europa Silvester?

27. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots/PRNewswire) – Wenn sich die Uhrzeiger an Silvester der Mitternachtsstunde nähern, läuten Reisende rund um den Globus das neue Jahr ein – ob ganz in der Nähe von zu Hause oder an einem ganz besonderen Ort, das bleibt jedem selbst überlassen.

Was aber sind die Trends für dieses Jahr? Auf Basis der Flugnachfrage 2016 und der Suchdaten aus der Reisezielsuche 2017 hat Expedia ermittelt, wo die Deutschen und die europäischen Nachbarn in diesem Jahr Silvester feiern.

Belgien

Von Belgien nach Bangkok ist es zwar nicht unbedingt ein Katzensprung für eine Silvesterfeier, doch scheinbar macht die Distanz den Belgiern dieses Jahr nichts aus. Im letzten Jahr zählte Bangkok noch zu den fünf Top-Destinationen für Flüge über Silvester, während es in diesem Jahr sogar auf Platz eins der Reiseziele kletterte.

Frankreich

Die Franzosen feiern Sylvester traditionell gerne in der Nähe der Heimat. 2016 standen europäische Metropolen wie Rom, London und Barcelona ganz oben auf der Liste der beliebtesten Reiseziele. In diesem Jahr zieht es die Franzosen jedoch in die Sonne: Bangkok, Phuket und Hongkong zählen zu den fünf Top-Reisezielen 2017. Warum auch nicht? Der Französische Winter kann ja bekanntlich recht kalt werden.

Deutschland

Im letzten Jahr drehte sich alles um die großen Partys in den Metropolen, wobei London, New York und Berlin die Liste der beliebtesten Reiseziele anführten. Dieses Jahr interessieren sich die Deutschen jedoch für exotischere Reiseziele wie Dubai und Reykjavik.

Italien

Im letzten Jahr noch eines der beliebtesten Reiseziele, wird Paris in diesem Jahr von Prag abgelöst. Die tschechische Hauptstadt steht auf der Liste der meistgesuchten Destinationen für Silvester 2017 ganz oben. Auch Inseln sind bei den Italienern dieses Jahr beliebt: Die Malediven sind zum Jahreswechsel 2017 eines der meistgesuchten Reiseziele, während sie 2016 basierend auf der Flugnachfrage noch zu den am wenigsten populären zählten.

Niederlande

Die Niederländer mischen Silvester dieses Jahr ordentlich auf: Kapstadt in Südafrika steigt von einem der am wenigsten beliebten Silvesterziele im letzten Jahr (basierend auf der Flugnachfrage 2016) zum drittbeliebtesten Reiseziel 2017 (basierend auf dem Suchverhalten) auf.

Spanien

2016 waren – basierend auf der Flugnachfrage für diesen Zeitraum – London, Paris und Lissabon die beliebtesten Silvesterziele der Spanier, doch in diesem Jahr wagen sie sich weiter in die Ferne nach Argentinien. 2017 ist Buenos Aires die zweitbeliebteste Destination, nach der Spanier bei ihrer Silvesterplanung suchen – direkt nach New York.

Vereinigtes Königreich

Eine altehrwürdige Silvestertradition in London ist es, das neue Jahr von Big Ben einläuten zu lassen. Dieses Jahr aber erweitern die Briten ihren Horizont mit internationalen Destinationen wie Dubai, Kapstadt und Johannesburg als die drei meistgesuchten Reiseziele für Silvester 2017.

Hinweise an den Redakteur:

*Flugdaten basieren auf einem Buchungszeitraum im Jahr 2016 und einem Reisezeitraum vom 26. bis 31. Dezember 2016. Die Suchdaten basieren auf Flugsuchen bei Expedia vom 15. August bis 15. September 2017 mit einem Anreisedatum vom 30. bis 31. Dezember 2017.

Über Expedia

Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), über 500 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen – z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten – macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel.

In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels, Bahn, Mietwagen und Aktivitäten gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Expedia.de wird von der Expedia-Unternehmensgruppe betrieben. Die Expedia-Unternehmensgruppe bietet ihren Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen und steigert Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister.

Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner.

Alle Warenzeichen und Logos sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. © 2017 Expedia, Inc. Alle Rechte vorbehalten. CST: 2029030-50

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/614740/Expedia_Deutschland_Logo.jpg

Pressekontakt:

Svetlana Hirth
Leiterin PR und Kommunikation
Telefon: +44-207-019-2937
E-Mail: shirth@expedia.com

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stern TV – Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:15 Uhr bei RTL Moderation: Steffen Hallaschka

26. Dezember 2017 verwaltung 0

Köln (ots) – Best of 2017 – Teil 1

Die bewegendsten Schicksale, die spannendsten Kriminalfälle, die besten Verbrauchertipps und die interessantesten Promi-Gäste – das sind die Highlights des Jahres bei stern TV!

Das Jahr 2017: Was Deutschland und die Welt bewegte

Schockierende Terroranschläge, der Beginn der Amtszeit von Donald Trump und die Inhaftierung zahlreicher Europäer in der Türkei: Auch in diesem Jahr berichtet stern TV wieder über aktuelle Geschehnisse in der ganzen Welt – und natürlich auch über die Top-Themen in Deutschland: die Bundestagswahl mit dem Einzug der AfD ins Parlament, den schwelenden Konflikt mit der Türkei, den tragischen Busunfall auf der A9 und Gerichte, die durch Asylklagen überlastet sind. Was Deutschland und die Welt bewegte: das Jahr 2017 bei stern TV.

Mitreißend, lustig und emotional: prominente Gäste bei stern TV

Es ist ein turbulentes Jahr für Pietro Lombardi: Über die öffentlichkeitswirksame Trennung von seiner Frau Sarah spricht der Sänger bei stern TV zum ersten Mal live. Aber auch andere Prominente erzählen in diesem Jahr ihre ganz persönlichen Geschichten: Sänger Adel Tawil erklärt, warum ein Badeunfall ihn fast das Leben gekostet hätte, Gaby Köster zeigt neun Jahre nach ihrem Schlaganfall, wie ihr neuer Alltag aussieht, und Paralympics-Star Heinrich Popow feiert trotz Beinprothese einen großen Erfolg bei „Let’s Dance“. Und auch die Kelly Family ist wieder da: Mit dem Comeback des Jahres kann sie an die großen Erfolge der 1990er Jahre anknüpfen. stern TV blickt zurück – auf prominente Gäste und ihre bewegenden Geschichten.

Kindersegen dank Leihmutterschaft: Schwules Elternpaar bekommt erneut Nachwuchs

Sie sind schwul, verheiratet – und haben in diesem Jahr das vierte Kind bekommen. Jürgen und Axel Haase haben lange dafür gekämpft, eine Familie gründen zu können: Mithilfe einer Leihmutter und einer Eizellspenderin ist es ihnen gelungen. stern TV war bei der Geburt der jüngsten Tochter dabei – und zeigt die beeindruckende Geschichte der Familie. Außerdem waren es diese Schicksale, die die stern TV-Zuschauer 2017 tief bewegt haben: Eizelle bei künstlicher Befruchtung vertauscht – Kristina V. sucht verzweifelt nach ihren leiblichen Eltern. Und: Wenn Frauen Opfer häuslicher Gewalt werden.

99 Polizeieinsätze in anderthalb Jahren: Wie Familie Ritter aus Köthen ihre Umgebung in Angst und Schrecken versetzt

Aus ihrer rechtsradikalen Gesinnung machen sie kein Geheimnis, Gewalt und dramatische Familienverhältnisse wiederholen sich seit Generationen: Seit 1994 berichtet stern TV über Familie Ritter aus Köthen in Sachsen-Anhalt, die seit Jahrzehnten als Schrecken der Stadt gilt. Mutter Karin ist arbeitslos, lebt seit Jahren von Sozialhilfe und ist wegen Volksverhetzung vorbestraft. Auch ihre Söhne werden früh straffällig, sitzen mehrfach in Haft und sorgen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen: In den vergangenen anderthalb Jahren finden in ihrer Unterkunft 99 Polizeieinsätze statt – in jeden ist mindestens ein Mitglied der Familie Ritter involviert. Wie das Leben der Ritters mittlerweile aussieht, hat stern TV in diesem Jahr gezeigt.

Versuchte Vergewaltigung: Mutter des Opfers fordert Sicherungsverwahrung für TV-Schauspieler Sebastian Münster

Er fiel maskiert über ihre Tochter her, bedrohte das Mädchen mit einem Messer und versuchte, sie zu vergewaltigen. Dass Schauspieler Sebastian Münster für diese Tat nur für sechs Jahre ins Gefängnis soll, macht Julie Göschl fassungslos. Welche dramatischen Auswirkungen das Verbrechen auf ihr Kind hatte und warum derartige Taten nach ihrer Ansicht mit einer Sicherungsverwahrung bestraft werden sollten, erzählt die Mutter in diesem Jahr bei stern TV. Aber auch diese Geschichten hielten die Zuschauer in Atem: der grausame Kindermord in Herne, die verhinderte Vergewaltigung durch ein junges Mädchen und der Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen.

Irre Stunts, atemberaubende Bilder – Abenteuer stern TV

Er wird vom Blitz getroffen – und macht in genau diesem Moment auch noch ein Foto. Als Mathias Steinhuber beim Wandern in Kalifornien die Aussicht fotografieren will, kracht es: Ein Blitz trifft den Lehrer am Hinterkopf, zerfetzt seine Kleidung. Steinhuber erleidet schwerste Verbrennungen, ist minutenlang bewusstlos. Bei stern TV zeigt er in diesem Jahr, was auf dem Blitz-Bild zu sehen ist und erzählt, wie er die dramatischen Minuten nach dem Einschlag erlebte. Aber es gibt noch mehr spektakuläre Bilder: Mountainbiker Fabio Wibmer zeigt bei stern TV atemberaubende Stunts und Weltklasse-Kajakfahrer Olaf Obsommer bezwingt reißende Wasserfälle am Polarkreis.

Urlaub mit fremdem Fluggepäck: eine außergewöhnliche stern TV-Reise

Diesen Urlaub werden Alina Fritz und Marcel Wolff so schnell wohl nicht vergessen: Für die beiden stern TV-Zuschauer geht es in diesem Jahr nach Mallorca – allerdings ohne eigenes Reisegepäck. Stattdessen bekommt das Paar zwei herrenlose Koffer aus der stern TV-Kofferversteigerung, die es erst nach seiner Ankunft im Hotel öffnen darf – mit mancher Überraschung. Wie sich die beiden mit dem fremden Fluggepäck auf Mallorca durchschlagen und wie die Reise ein unverhofft romantisches Ende findet – einen Rückblick auf den wohl kuriosesten Urlaub des Jahres gibt es am Mittwoch bei stern TV.

Service bei stern TV: Was Verbraucher wissen sollten

Ob Kleidung, Schuhe oder technische Geräte – zwei von drei Deutschen shoppen mittlerweile im Internet. Immer beliebter werden Online-Shops, die speziell Ware aus China anbieten: Vieles ist hier extrem günstig – allerdings nur auf den ersten Blick. Denn oft entstehen noch zusätzliche Kosten. Lohnt es sich, Ware aus China zu kaufen? Stimmt die Qualität der Produkte? stern TV hat den Test gemacht. Aber auch Nahrungsmittel werden in diesem Jahr unter die Lupe genommen: Welche Bratwurst ist die beste? Und lassen sich überzeugte Fleisch-Fans von veganen Burgern täuschen? Außerdem: Eine stern TV-Zuschauerin begibt sich barfuß auf die Suche nach den „geilsten Schuhen der Welt“. Und: Konfektionsgrößen im Test – warum einer Frau von Größe 36 bis 42 alles passen kann. stern TV mit den besten Tipps und Tricks für Verbraucher.

Die Meldung ist nur mit der Quellenangabe stern TV zur Veröffentlichung frei. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sterntv.de und www.iutv.de

Pressekontakt:

Rückfragen: 0221 – 95 15 99 – 0

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stern TV – Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:15 Uhr bei RTL

Moderation: Steffen Hallaschka gmbh kaufen was beachten

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Was Guido Buchwald mit dem Thema Energie verbindet – Die Erfahrung des Weltmeisters mit der Energie-Einkaufsgemeinschaft e.optimum

11. Dezember 2017 verwaltung 0

Offenburg (ots) – Guido Buchwald wurde 1990 in Italien mit der deutschen Nationalmannschaft Fußball-Weltmeister. Schon während seiner Zeit als Spieler baute er sich mit seinen Unternehmen ein zweites Standbein auf. Inzwischen ist Buchwald Markenbotschafter bei der Energie-Einkaufsgemeinschaft e.optimum.

Schon seit vielen Jahren betreibt Guido Buchwald eine Tennishalle in Kirchentellinsfurt nahe Tübingen, ist außerdem Teil der Morgenstern AG und führt die Guido Buchwald Sport Marketing GmbH. Gerade die Tennishalle mit dem angeschlossenen Restaurant verbraucht viel Energie – vor allem Strom und Gas. Seit etwa drei Jahren bezieht Buchwald den Strom für alle seine Unternehmen bei der e.optimum Einkaufsgemeinschaft.

Guido Buchwalds Erfahrung mit e.optimum

Die Vorteile davon bringt Buchwald selbst auf den Punkt: „Ganz einfach – wir sparen bares Geld. In der Tennishalle macht das jedes Jahr 2000 bis 2500 Euro aus.“ Aber auch über das Finanzielle hinaus lohnt sich die Mitgliedschaft bei der Einkaufsgemeinschaft: „Der Strommarkt in Deutschland ist intransparent. Ich wusste früher nicht, dass es in Leipzig eine Strombörse gibt, an der Strom gehandelt wird. Als Kunde von e.optimum bekomme ich alle 2-3 Monate einen Bericht, wie der Strommarkt sich entwickelt und wie die Einkaufsgemeinschaft darauf reagiert. Das schafft Vertrauen, weil ich das Gefühl kriege, dass man mich teilhaben lässt und nicht im Verborgenen wirtschaftet.“

Wechsel des Stromanbieters ist kinderleicht

Seit der Liberalisierung des Energiemarktes Ende der Neunziger Jahre können Verbraucher und Unternehmen in Deutschland ihren Stromversorger im freien Wettbewerb wählen und beliebig wechseln. Die Kündigung beim alten Anbieter übernimmt in der Regel der neue Versorger.

Guido Buchwald als Markenbotschafter bei e.optimum

Als gelernter Elektriker hat Guido Buchwald von Haus aus ein persönliches Interesse an Energiethemen. So ist er enger mit e.optimum ins Gespräch gekommen, und aus der Kundenbeziehung ist eine langfristige Partnerschaft entstanden.

Pressekontakt:

Daniel Ockenfuss
e.optimum AG
Beim Alten Ausbesserungswerk 2a
77654 Offenburg
Tel: +49 781 28940 0400
E-Mail: daniel.ockenfuss@eoptimum.de

Anton Martic
ROTWAND Digitale PR GmbH
Telefon: +49 (0)89 7167223-10
E-Mail: anton.martic@rotwand.net

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Was Guido Buchwald mit dem Thema Energie verbindet – Die Erfahrung des Weltmeisters mit der Energie-Einkaufsgemeinschaft e.optimum gesellschaft kaufen mantel

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Martin Dulig (SPD) wünscht sich eine neue Form des Dialogs zwischen Ost- und Westdeutschland

10. Dezember 2017 verwaltung 0

Bonn/Berlin (ots) – Der designierter Ost-Beauftragte der SPD, Martin Dulig, hat sich beim Bundesparteitag der SPD über die Schwierigkeiten seiner Partei in Ostdeutschland geäußert. „Die Neugründung der SPD im Osten 1989/90 war tatsächlich eine Neugründung, wir konnten nicht an die Traditionen der alten SPD anknüpfen. Die Wurzeln sind gekappt. Ein Neuaufbau einer Partei ist etwas anderes als wieder auf Strukturen setzen zu können, die sich über lange Zeiten entwickelt haben. Aus dieser Anfangsschwäche sind wir auch nicht herausgekommen. Wir haben deutlich weniger Mitglieder und keine so starke Verankerung in der Bevölkerung“, sagte Dulig im Interview mit dem TV-Sender phoenix am Rande des SPD-Parteitags in Berlin.

Es gebe im Osten ein gewisses Misstrauen gegenüber Parteien. „Das hat auch etwas mit der DDR-Zeit zu tun. Es ist eben nicht selbstverständlich, dass Menschen sich politisch engagieren in einer Partei, sondern man muss sich in Ostdeutschland vielmehr dafür rechtfertigen, dass man Mitglied in einer Partei ist. Genauso wie man sich rechtfertigen muss, Mitglied einer Gewerkschaft zu sein“, sagte Dulig. Und weiter: „Man hat auch manchmal den Eindruck, dass die parlamentarische Demokratie als solches noch nicht so stark verankert ist in großen Teilen der Bevölkerung.“

Dass die AfD in Ostdeutschland dagegen so deutlich zugelegt habe, liege seiner Meinung nach an den Enttäuschungen der Bürger. „Und zwar der Menschen, die gesagt haben, wir haben in den 1990er-Jahren eigene Nachteile in Kauf genommen, damit wir unseren Arbeitsplatz erhalten und damit es irgendwann mal besser wird. Und es wurde ihnen wenig zurückgegeben“, glaubt Dulig. Es sei nun wichtig, die Nachwendezeit aufzuarbeiten. Dulig plädiert deshalb für eine andere Form des Dialogs. „Wir müssen die Aufarbeitung der Ost-Geschichte als gesamtdeutsches Thema in die Öffentlichkeit bringen, denn man kann voneinander lernen. Es geht darum, dass wir ein ehrliches Interesse aneinander haben und dieses Nebeneinander aufhört.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171209DuligMartinSPD/20171209DuligMartinSPD.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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Martin Dulig (SPD) wünscht sich eine neue Form des Dialogs zwischen Ost- und Westdeutschland gmbh mit 34d kaufen

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„Der Anschlag – Als der Terror nach Berlin kam“

9. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Vor fast genau einem Jahr, am 19. Dezember 2016, erschüttert ein mörderischer Anschlag Deutschland und die Welt. Auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche lenkt ein islamistischer Attentäter einen gekaperten LKW in die Besuchermenge. 12 Menschen werden getötet, mehrere Dutzend verletzt. Der Terror ist endgültig in Deutschland angekommen. In den Wochen und Monaten danach rückt eine Frage immer mehr in den Mittelpunkt: Warum konnte der Staat nicht verhindern, dass ein den Behörden bekannter und als „Gefährder“ eingestufter Islamist im Herzen der Hauptstadt einen solchen Anschlag verübt? Wie konnte Anis Amri vor dem Attentat vom Radar der Sicherheitsbehörden verschwinden?

Ein Reporterteam des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und der Berliner Morgenpost hat über fast ein Jahr hinweg die Ereignisse rekonstruiert, hat den Weg des Attentäters nachverfolgt, hat erstmals geheime Akten und Berichte ausgewertet, Fahnder, Sicherheitsexperten und Behörden befragt, einmalige Interviews im Umfeld des Attentäters geführt und mit Hinterbliebenen und Angehörigen gesprochen. Gründlicher und umfassender ist der Fall Amri bisher nicht recherchiert und analysiert worden.

Die Dokumentation „Der Anschlag – Als der Terror nach Berlin kam“ von Sascha Adamek, Jo Goll, Susanne Opalka, Norbert Siegmund und Ulrich Kraetzer zeigt: Dem Anschlag von Berlin ging eine Kette von Fehleinschätzungen, Versäumnissen und Pannen bei den Sicherheitsbehörden voraus. Polizei und Geheimdienste hatten den Attentäter immer wieder auf dem Schirm, doch individuelle Fehler und ein strukturelles Versagen der Sicherheitsarchitektur machten den Weg frei für die Mordtat auf dem Breitscheidplatz.

Am Montag, 11. Dezember 2017, um 22.45 Uhr wird der Film im Ersten und am Dienstag, 19. Dezember 2017, um 21.00 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt.

Der Film steht im rbb Presseportal sowie im Vorführraum des Ersten online zur Verfügung. Sie müssen eingeloggt sein und die Audio/Video-Berechtigung besitzen, um das Video sehen zu können.

Pressekontakt:

Volker Schreck
Tel 030 / 97 99 3 – 12 107
volker.schreck@rbb-online.de

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Stellungnahme Unternehmensgruppe ALDI Nord zum heutige Prozess vor dem OVG Schleswig

8. Dezember 2017 verwaltung 0

Essen (ots) – Mit der heute abgewiesenen Klage der Jakobus-Stiftung gegen die Stiftungsaufsicht Kreis Rendsburg-Eckernförde durch das Oberverwaltungsgericht Schleswig ist der Gleichklang der Stiftungen wieder hergestellt. Damit kommt das Unternehmensinteresse in den Stiftungen weiterhin zum Tragen. Das Urteil und die dadurch entstandene Situation der Klarheit sind wichtig für die Zukunftssicherheit der Unternehmensgruppe ALDI Nord. Diese Stabilität ist Voraussetzung, um konsequent den Erfolgskurs von ALDI Nord weiterhin fortzusetzen.

Pressekontakt:

ALDI Nord Unternehmenskommunikation

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Stellungnahme Unternehmensgruppe ALDI Nord zum heutige Prozess vor dem OVG Schleswig gesellschaften GmbH

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Elektronisches Bezahlen auf dem Vormarsch – Bargeld bleibt aber beliebt

7. Dezember 2017 verwaltung 0

Düsseldorf (ots) – Immer mehr Bundesbürger zahlen ihre Einkäufe im stationären Handel mit Karte. „Auslaufmodell“ ist das Bargeld deshalb aber lange noch nicht. Im Gegenteil: mehr als jeder dritte Verbraucher zahlt an der Kasse weiterhin bevorzugt in bar, ein weiteres Drittel zu gleichen Teilen in bar und mit Karte. Neue „kontaktlose“ Bezahlverfahren werden erst selten genutzt.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Finanzdienstleistungen» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Rund 1.200 Bundesbürger ab 18 Jahren mit Internetanschluss wurden repräsentativ zur Akzeptanz und Nutzung unterschiedlicher Bezahlsysteme sowie zu ihrem aktuellen Spar-, Anlage- und Versicherungsverhalten befragt.

28 Prozent der Befragten Konsumenten geben demnach an, im Alltag bereits überwiegend bargeldlos zu zahlen, auch jenseits von Online-Käufen. Vor zwei Jahren lag dieser Wert erst bei 21 Prozent. Gleichwohl bleibt die große Mehrheit der Deutschen dem Bargeld treu, und interessiert sich zugleich wenig für innovative Bezahlverfahren.

Kontaktloses Bezahlen hierzulande noch in den Kinderschuhen

Neue Verfahren zum kontaktlosen Bezahlen mit Karte (Tätigen kleinerer Einkäufe bis 25 Euro ohne Unterschrift/PIN) werden bisher erst von unter zehn Prozent der Konsumenten genutzt. Dabei kommt nicht einmal jede zweite Karte mit kontaktloser Zahlfunktion aktiv zum Einsatz. 50 Prozent der Bundesbürger sind die Systeme „Paypass“ (Mastercard), „girocard kontaktlos“ (Sparkassen/VR-Banken) oder „Paywave“ (Visa) dem Namen nach zwar bereits bekannt; das Nutzungsinteresse ist allerdings bisher gering.

Auch das mobile Bezahlen via Smartphone und Wallet App hat in der Breite der Bevölkerung einen schweren Stand. In der Bekanntheit und Nutzung liegt „Payback Pay“ hier an der Spitze, gefolgt von „Apple Pay“, „Google Wallet“ und weiteren. Genutzt wird das Mobile Payment allerdings erst selten: „Apple Pay“ ist beispielsweise einem Drittel der Bundesbürger namentlich bekannt; heruntergeladen haben die App allerdings nur drei Prozent und aktiv nutzen tun diese lediglich ein Prozent. App-Angebote wie „SEQR“ oder „Boon“ sind erst wenigen Deutschen bisher überhaupt bekannt.

„Gerade in Deutschland brauchen die Anbieter innovativer Zahlungsservices einen langen Atem“, sagt Dr. Torsten Melles, Geschäftsführer bei Nordlight Research. „Neugier und Vertrauen der Verbraucher halten sich derzeit noch in engen Grenzen.“

Peer-to-Peer-Payment: Paypal liegt deutlich vorn

Von den Peer-to-Peer-Zahlungssystemen für den Geldtransfer per App an Bekannte ist „Paypal“ hierzulande das mit großem Abstand bekannteste und meistgenutzte. 42 Prozent der befragten Bundesbürger haben „Paypal“ nach eigenen Angaben bereits genutzt. „Paydirekt“ ist den meisten Internetnutzern zwar auch bekannt, wird bisher aber kaum genutzt. Unter den vertiefend getesteten Peer-to-Peer-Zahlungsapps „Paypal“, „Kwitt“ und „Cringle“ hat „Paypal“ derzeit in allen Belangen die Nase vorn: erlebte Sicherheit, Verständlichkeit, Einfachheit, Nutzung, Weiterempfehlung etc. Von Vorteil dürfte für „Paypal“ insbesondere sein, dass diese Anwendung vielen Nutzern bereits aus ihren Käufen im Online-Handel vertraut ist.

Abschied von der Sparernation

Neben der Bekanntheit, Akzeptanz und Nutzung unterschiedlicher Zahlungssysteme untersucht der aktuelle «Trendmonitor Finanzdienstleistungen» auch das aktuelle Spar- und Anlageverhalten der Bundesbürger. Hier zeigt sich: der Trend zum Abschied vom Sparen setzt sich fort. Aktuell sparen 51 Prozent der Bundesbürger weniger als vor Beginn der Niedrigzinsphase im Jahr 2008; 28 Prozent davon sogar „deutlich weniger“. Betroffen sind hiervon vor allem festverzinsliche Anlagen und Wertpapiere. Es profitiert der Konsum: statt zu sparen, geben 36 Prozent der Bundesbürger heute mehr Geld für Auto, Urlaub & Co. aus als noch vor Beginn der Niedrigzinsphase.

Bankenimage weiter am Boden

Das in der Finanzkrise verlorene Vertrauen der Bundesbürger in die klassischen Banken konnte sich der Studie zufolge bisher nicht erholen: lediglich 12 Prozent der Bundesbürger vertrauen, wenn es um Geldanlagen geht, den Empfehlungen ihrer Bank ohne größere Einschränkung; 35 Prozent hingegen ausdrücklich nicht. Jeder Zweite (52%) zeigt sich hier ambivalent.

Weitere Studieninformationen

Die komplette Studie «Trendmonitor Finanzdienstleistungen 2017» – mit zahlreichen weiteren Ergebnissen zu den Schwerpunktthemen „Bargeldloses Bezahlen“, „Kontaktloses Bezahlen“, „Wallet Apps“, „Spar- und Anlageverhalten in der Niedrigzinsphase“ sowie zu den Versicherungsthemen „Schadenbearbeitung“ und „Versicherungslücken aus Kundensicht kann über Nordlight Research bezogen werden. Die Untersuchung liefert zudem umfangreiche Differenzierungen nach Bankverbindungen, soziodemographischen Merkmalen und einzelnen Finanzprodukten und Serviceangeboten.

Pressekontakt:

Dr. Torsten Melles
Geschäftsführer
Nordlight Research GmbH
Elb 21
40721 Hilden

Tel.: +49 2103 258 19-0
E-Mail: t.melles@nordlight-research.com
www.nordlight-research.com

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Elektronisches Bezahlen auf dem Vormarsch – Bargeld bleibt aber beliebt GmbH Gründung

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Google: Von der Suchmaschine zum Überwachungsimperium

6. Dezember 2017 verwaltung 0

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Im Netz des Datengiganten Google. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128614 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/eBlocker GmbH/Copyright: eblocker 2017“

www.eBlocker.com

Hamburg (ots) – Der 29. Oktober gilt als Geburtstag des Internets, denn es war dieses Datum im Jahr 1969, als zwei Großrechner an amerikanischen Universitäten die erste Internetbotschaft miteinander austauschten. 29 Jahre später setzte Google einen Meilenstein mit der Erfindung einer Suchmaschine. Für Nutzer, die zu dieser Zeit ihre ersten Schritte ins Internet wagten, war Google der Wegweiser. Alles wirkte ganz harmlos: Bunte Buchstaben, simple Bedienung, sympathisches Unternehmen, gegründet von zwei Geeks. Jetzt, rund 19 Jahre später, ist aus dem Garagenprojekt ein extrem profitabler Weltkonzern entstanden. Im Visier hat er die Daten seiner Nutzer. Aus jeder einzelnen Suchanfrage generiert das Unternehmen Daten, das es für eigene Zwecke nutzt. Obwohl Google sich den Slogan „Don’t be evil“ – also: Sei nicht böse – auf die Fahnen schreibt, ist inzwischen das Gegenteil der Fall. Das Unternehmen hat durch sein Wissen inzwischen nahezu grenzenlose Macht und teilt diese mit Rüstungskonzernen und US-Behörden. Wie konnte es dazu kommen?

Strategie mit Weitblick in die Lebensbereiche der Nutzer

Google macht seit jeher Geld durch Werbung, nicht durch Geräte- oder andere Verkäufe. Alle wichtigen Dienste waren schon immer kostenlos. Das hat allerdings wenig damit zu tun hat, dass Google der Menschheit einen Gefallen tun möchte. Vielmehr dringt Google so zunehmend in alle Lebensbereiche seiner Nutzer vor. Der Preis ist die totale Überwachung und der Verlust der eigenen Privatsphäre. Die Google-Strategie setzt dafür auf verschiedene Bausteine. Die Google Suchmaschine (1998) war nur der erste Schritt. Ihre Funktionsweise stellte alleine eine Blaupause für allen anderen folgenden Dienste dar: Sie funktioniert hervorragend, sammelt aber kontinuierlich Daten. Erst einmal halbwegs anonym. Mit weiteren Angeboten wie Google Mail (2004), Google Kalender und Text & Tabellen (beides 2006) animierte Google die Nutzer dann aber, sich persönlich vorzustellen. Denn Pflicht ist ein Google-Konto. Und wer das eröffnet, willigt ein, dass Google ab sofort personenbezogene Persönlichkeitsprofile erfassen darf. Das Handy-Betriebssystem Android (2007) war dann der nächste logische Schritt auf dem Weg zur digitalen Totalüberwachung. Es kostet die Hersteller nichts und funktioniert gut – zumindest dann, wenn man sich fest an Google bindet. Anders ausgedrückt: Am Eingang zur Google-Welt soll am besten jeder seine Visitenkarte abgeben. Mit der Anonymität ist es dann vorbei. Selbst wer widersteht, kann Google kaum entkommen. Denn in diesem Fall gerät man auf rund 80 Prozent aller Internetseiten ins Visier von Google Analytics (2005), einem Dienst, der das Nutzerverhalten protokolliert und genauste Persönlichkeitsprofile erstellt.

Knackpunkt 2012: Verknüpfung von Diensten ermöglichen Megaprofile

Der größte Coup gelingt Google dann aber 2012: Das Unternehmen führt einheitliche Bestimmungen für den Datenschutz bei allen Google-Diensten ein. Zuvor gab es für jedes Angebot eigene Regeln. Offiziell sollte die Neuregelung die Dienste für den Nutzer übersichtlicher und einfacher verständlich machen. Der wahre Grund: Der Konzern konnte ab sofort die Daten aller Nutzer aus allen Angeboten und über sämtliche Endgeräte zusammenführen und miteinander verknüpfen. Aus den einzelnen Teilchen entstanden so Megaprofile, umfassende Persönlichkeitsbilder eines jeden einzelnen Nutzers. Diese enthalten intime Details wie politische Gesinnung, Krankheiten, sexuelle Vorlieben und vieles mehr.

Vorstoß in alle Lebensbereiche

Wie gut das „funktioniert“, beweist beispielsweise der 2012 auf mobilen Geräten eingeführte Dienst Google Now. Die App liefert automatisch Informationen, wenn Google meint, dass sie der Nutzer braucht. Beispielsweise Staus auf dem Weg zur Arbeit, die Ergebnisse des Lieblingsvereins oder Erinnerungen an einen Flug. Andersherum: Die App überwacht, wo sich der Nutzer aufhält, nach was er sucht und welche Nachrichten er schreibt – und noch viel mehr. Google speichert diese Daten natürlich fein säuberlich für immer und ewig. Der nächste Schritt zur Rundum-überwachung ist der kürzlich vorgestellte Google Assistant. Er funktioniert ähnlich wie Now, reagiert aber noch besser auf Fragen und Sprachbefehle. Und er soll in Form eines harmlosen Lautsprechers (Google Home) direkt im Wohnzimmer stehen. Dabei überwacht das Gerät per Mikrofon permanent seine Umgebung. Neuester Coup: Seit diesem Sommer erlaubt sich Google durch Änderungen der Nutzungsbedingungen, personenbezogene Daten aus seinen Services über das Banner Werbesystem Doubleclick zu verwenden. So kann Google bereits bei Einblendung von Bannern identifizierbare Nutzerporträts erstellen, auch ohne dass der Nutzer überhaupt klickt. Das ermöglicht Google, wie auf der Internetseite versprochen, „das volle Potenzial digitalen Marketings auszuschöpfen“ – auf Kosten der Nutzer.

Das Ziel: lückenlose, personenbezogene Totalüberwachung

Allein in Deutschland hat die Google-Suchmaschine einen Marktanteil von fast 95 Prozent, vier von fünf Smartphones laufen mit Android und Google Chrome (2008) ist weltweit mit Abstand der Browser Nummer Eins. Dazu kommen Milliarden Nutzer von Diensten wie Google Maps (2005), der Internet-Festplatte „Drive“ (2012) und dem Videodienst YouTube (2006) – um nur einige zu nennen. Google weiß dadurch alles. Je mehr Menschen die Dienste des Internetgiganten nutzen, desto mehr Informationen sammelt das Unternehmen. Was es mit den Daten anstellt, weiß nur Google selbst – oder die Regierungsstellen, die bei dem Dienst regelmäßig Anträge zur Herausgabe von Nutzerdaten stellen. Demgegenüber verweigert der Konzern seit Jahren unabhängigen Datenschützern Einblick in seine Datenbanken.

Kleiner Kasten hilft

Wer sich ungern von Google ausschnüffeln lassen möchte, kann sich effektiv und umfassend schützen. Punkt 1: Keine Google-Dienste mehr nutzen, die eine Anmeldung verlangen. Punkt 2: eBlocker einsetzen. An den Router angeschlossen ist die kleine Box in wenigen Minuten einsatzbereit und kontrolliert den gesamten Internet-Datenverkehr. So kann sie bei allen angeforderten aufgerufenen Seiten sämtliche Datenerfassungsdienste, Tracker und datensammelnde Werbung effektiv herausfiltern. Und das Beste: Der Schutz wirkt auf allen internettauglichen Geräten, egal ob PC, Smartphone, Tablet oder Spielekonsole – ohne jegliche Software-installation.

Über die eBlocker GmbH

Nach zweijähriger Vorbereitung im Verborgenen ging 2015 die eBlocker GmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Deren Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. So erhalten die Nutzer wieder die Hoheit und volle Kontrolle über Ihre Daten. Der eBlocker Family verfügt zusätzlich über Jugendschutzfunktionen, über die sich unter anderem Web-Inhalte und Surfdauer beschränken lassen. Unmittelbar nach Anschluss des eBlockers blockiert er effektiv sämtliche Tracker und datensammelnde Werbung, anonymisiert die IP-Adresse und lässt alle Nutzer vollkommen anonym surfen. Der eBlocker schützt dabei sämtliche Geräte im Heimnetz per Plug&Play, ohne zusätzliche Softwareinstallation. Dank einfachem Anschluss, automatischer Konfigurierung und täglichen Software-Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer schnell und unkompliziert einsetzbar. www.eBlocker.com

Pressekontakt:

Griffel & Co. Kommunikation GmbH
Forsmannstraße 8b
22303 Hamburg, Germany
Email: de-press@eblocker.com
Telefon: +49 40 6094586 00

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