Category: AG

Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
npatrickdorton@rational360.com
n202-549-7670



Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba\’a gmbh kaufen gesucht

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Dezember 28th, 2017 by verwaltung

Köln (ots)

nKonzerte: nFreitag, 02.02.2018, 20.00 Uhr im Kölner FunkhausnSamstag, 03.02.2018, 20.00 Uhr im Forum der Bundeskunsthalle BonnnnDie erste Probe des WDR Rundfunkchores am 1. September 1947 fand in neinem Pfarrsaal statt - der Krieg hatte seine Spuren in Köln nhinterlassen und die Probenräume waren rar. Kompositionen der neuen nAvantgarde, die zuvor durch die NS-Machthaber verboten waren, gab es nhingegen genug. Und so wurde der WDR in den Nachkriegsjahren schnell nzur Anlaufstelle für Künstlerinnen und Künstler der Neuen Musik. nnMit dem Jubiläumskonzert zum 70-jährigen Bestehen feiert der WDR nRundfunkchor seine Tradition als Impulsgeber für die Chorszene und nerinnert in Videoausschnitten und Archivbildern an zahlreiche nUraufführungen, die Meilensteine der Chormusik setzten. nnChefdirigent Stefan Parkman und Chorleiter Robert Blank präsentieren ngemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern das abwechslungsreiche nChorrepertoire mit ihren Lieblingsstücken - von Johannes Brahms und nFranz Schubert über Sergej Rachmaninow bis hin zu Eric Whitacre. nModerator Jörg Thadeusz führt durch den Konzertabend und erinnert ndabei an bedeutende Momente in der Geschichte des WDR Rundfunkchores.nnSendedatum:nWDR 3, \"Das Konzert\", 19.02.2018, 20.04 UhrnnDas Konzert ist am 2. Februar außerdem im Live-Stream zu sehen: nwww.wdr-rundfunkchor.den 

Pressekontakt:

Barbara Feiereis
nWDR Presse und Information
nTelefon 0221 220 7122
nbarbara.feiereis@wdr.de



70 Jahre WDR Rundfunkchor – Jubiläumskonzert mit Meilensteinen und Lieblingsstücken aktiengesellschaft

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Dezember 27th, 2017 by verwaltung

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Mit \“Lidl Vital\“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/LIDL\“

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Neckarsulm (ots) – Bewusst einkaufen, ausgewogen ernähren, vital bleiben: Dieser Dreiklang steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne, die der Lebensmitteleinzelhändler zu Jahresbeginn startet. Unter dem kommunikativen Dach \“Lidl Vital\“ fasst Lidl sein Engagement für Bewegung, bewusste Ernährung und Sport zusammen und bespielt damit künftig regelmäßig alle relevanten Kommunikationskanäle. Den Anfang der 360-Grad-Kampagne macht das Magazin \“Alles fit? Sportlich & vital ins neue Jahr\“, das ab Januar 2018 kostenlos in bundesweit allen rund 3.200 Lidl-Filialen für die Kunden ausliegt. Hinzu kommen die wöchentlichen Haushaltshandzettel, Filialplakate und weitere POS-Medien, TV- und Radio-Spots sowie Social Media-Aktivitäten und die Microsite www.lidl-vital.de.

Experten unterstützen mit Fachwissen

In den Kundenmedien werden die Kooperationen von Lidl mit Experten aus den Bereichen Sport und Gesundheit erlebbar gemacht: Profis des Deutschen Handballbundes und die ehemalige Biathletin Magdalena Neuner geben Profi-Tipps, wie Bewegung und ausgewogene Ernährung einfach in den Alltag integriert werden können. Neuner tritt darüber hinaus in TV-Spots auf. Auch die Experten der Deutschen Diabetes-Hilfe teilen ihr Fachwissen mit den Kunden und zeigen, wie das Lidl-Sortiment sie bei bewusster Ernährung und Bewegung im Alltag unterstützen kann.

Dazu gehören neben Lebensmitteln wie frisches Obst und Gemüse auch Sportbekleidung und -geräte sowie Küchengeräte wie Smoothie-Maker oder Entsafter. Am Point-of-Sale erleichtert Lidl den Kunden die Produktauswahl zusätzlich mit Aktionsfahnen, besonderen Preisschildern und Kennzeichnungen auf den Produktverpackungen.

\“Als großer Händler in Deutschland sind wir Teil der Gesellschaft und möchten unserer Verantwortung gerecht werden. Mit \’Lidl Vital\‘ wollen wir Anregungen geben, wie man sich für kleines Geld bewusst ernähren und bewegen kann. Dabei geht es uns nicht um den erhobenen Zeigefinger, sondern darum, unseren Kunden Alternativen aufzuzeigen\“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Lidl Vital – vielfältiges Engagement unter einem Dach

Als Profi für Lebensmittel trägt Lidl mit seinem Sortiment zur bewussten Ernährung seiner Kunden bei. Mit täglich frischem Obst und Gemüse sowie einem großen Angebot an Artikeln aus biologischem Anbau finden diese alles, was sie für eine ausgewogene Ernährung benötigen. Für die besonderen Bedürfnisse ergänzen gluten- und laktosefreie sowie vegetarische und vegane Produkte das Sortiment.

Als Partner für Gesundheit will Lidl seine Kunden für Gesundheitsthemen sensibilisieren und setzt sich unter anderem gemeinsam mit der Deutschen Diabetes-Hilfe dafür ein, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes Typ 2 in der Bevölkerung zu stärken. Im Rahmen seiner \“Reduktionsstrategie\“ will Lidl bis 2025 den zugesetzten Zucker sowie Salz in seinem Eigenmarkensortiment um 20 Prozent reduzieren. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit der Lidl-Fruchtschule ein bundesweites Ernährungsbildungsprogramm ins Leben gerufen, das Grundschülern die bewusste Ernährung und Bedeutung von Obst und Gemüse spielerisch beibringt.

Als Förderer des Sports unterstützt Lidl zum Beispiel die Deutsche Handball Nationalmannschaft als offizieller Lebensmittelpartner. Das Unternehmen fördert jedoch nicht nur die Stars von heute sondern engagiert sich bei \“Jugend trainiert für Olympia\“ auch für den Nachwuchs.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
n07132/30 60 90 · presse@lidl.de



Mit \“Lidl Vital\“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung gesellschaft kaufen in der schweiz

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Dezember 22nd, 2017 by verwaltung

Frankfurt am Main (ots) – Local SEO ist einer der Teilbereiche der Suchmaschinenoptimierung, der noch von vielen Unternehmen unterschätzt wird. Diese Sub-Disziplin wird vor allem in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Insbesondere Betriebe, die ihre Leistungen auf einem lokalen Markt anbieten, erzielen schon heute durch Local SEO enorme Erfolge. Mit der steigenden Nutzung mobiler Endgeräte wie Tablets und Smartphones wird sich dieser Nutzen für die Kundenansprache künftig deutlich erhöhen.

Die Möglichkeiten von Local SEO

Viele kleine und mittelständische Unternehmer glauben, dass sie mit dem ausgezeichneten Suchmaschinenranking der großen Konzerne nicht konkurrieren können. Tatsächlich sollte sich jeder Betrieb, der seine Produkte oder Leistungen einer lokalen Zielgruppe anbietet, um eine optimale Google Platzierung bemühen. Das Ranking der lokalen Suchergebnisse wird von Google teilweise nach völlig anderen Gesichtspunkten festgelegt. Wenn Sie diese beachten und eine professionelle Suchmaschinenoptimierung durchführen, landen Sie auf einem der vorderen Plätze in hochfrequentierten Suchanfragen.

Im Gegensatz zu den rein organischen Suchergebnissen ist im lokalen Ranking der Google-My-Business-Eintrag ein weiterer Faktor bei der Local Seo Strategie vorhanden. Optimieren Sie Ihren örtlichen Eintrag, landen Sie durch die teils prominentere Integration in den Suchergebnislisten sogar auf einer besseren Platzierung als bei den organischen Ergebnissen. Zusätzlich stellen Sie dem Interessenten zahlreiche wertvolle Informationen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Ihre Website, Telefonnummer, Adresse sowie Öffnungszeiten.

Den meisten Wettbewerbern fehlt es aktuell am nötigen Know-how, um ihren My-Business-Eintrag selbst zu erstellen oder diesen hinsichtlich der Vorgaben des Suchmaschinenbetreibers zu optimieren. Vielerorts ist die lokale Wettbewerbsdichte im Internet noch nicht besonders hoch. Deshalb haben Sie gute Chancen, bei einem hochfrequenten Suchbegriff auf den vorderen Plätzen zu landen. Somit leiten Sie zahlreiche Suchanfragen direkt auf Ihre Website weiter und steigern Ihre Umsätze deutlich.

Ihr Ansprechpartner für professionelle Suchmaschinenoptimierung

Die in Frankfurt am Main ansässige Agentur für Onlinemarketing seotrust GmbH & Co. KG hat sich auf den Bereich Suchmaschinenoptimierung spezialisiert. Die Experten der Agentur beschäftigen sich bereits seit über zehn Jahren mit der Optimierung der Webangebote ihrer Klienten und sorgen dabei für ein ausgezeichnetes Ranking bei Google. Dadurch beweisen Sie täglich, dass nicht nur große Unternehmen und Konzerne auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse landen und neue Kunden über das Internet ansprechen können. Stattdessen rückt die Suchmaschinenoptimierung insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen immer stärker in den Fokus. Vor allem lokale Betriebe profitieren spürbar von den enormen Chancen eines optimierten Webangebots. Somit erhöhen sie nicht nur ihre Kundschaft vor Ort, sondern steigern ebenfalls die generierten Umsätze und den Unternehmenserfolg.

Falls Sie weiterführende Informationen zum Thema SEO und Onlinemarketing suchen, werden Sie auf der Website von seotrust unter https://www.seotrust.de fündig. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, mit den Experten der Agentur in Kontakt zu treten und sich ein besseres Ranking für Ihr eigenes Webangebot zu sichern.

Pressekontakt:

Seotrust Marketing GmbH & Co KG
nPR Ansprechpartner: Stefan Küfner
nZeil 46
n60313 Frankfurt am Main
nWeb: https://www.seotrust.de



Local SEO wird für Unternehmen künftig immer wichtiger GmbH Kauf

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Dezember 18th, 2017 by verwaltung

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Breuni-Bär, das bekannte Maskottchen des Kaufhauses Breuninger hat heute gekündigt und engagiert sich nun für das Deutsche Tierschutzbüro. Die Tierrechtler haben Mitte November eine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet, da das Unternehmen immer noch Echtpelz im Sortiment führt. Weitere… mehr

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Berlin/Stuttgart (ots) – Vor 4 Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro seine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet. \“Breuninger ist eines der letzten deutschen Warenhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen\“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler fast täglich vor den Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, werden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme, tote Tiere, Flyer und Lautsprecher kommen zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren \“Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt\“, so Peifer.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass fast das gesamte Pelzsortiment aus dem Ausland stammt. So haben die Aktivisten Pelze aus China und Finnland gefunden. Gerade diese beiden Länder sind bekannt dafür, sogenannte Pelztiere wie Füchse und Marderhunde besonders tierschutzwidrig zu halten. \“In engen Käfigen leiden die Tiere, nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Moralisch und ethisch ist Pelz nicht vertretbar\“, beklagt Peifer.

Unterstützung für seine Kampagne erhält das Deutsche Tierschutzbüro nun vom \“Breuni- Bär\“. Das bekannte Maskottchen des Warenhauses hat gekündigt und engagiert sich nun bei den Tierrechtlern. \“Als wir Breuni- Bär die erschreckenden Aufnahmen aus chinesischen Pelzfarmen gezeigt haben, hat er sofort sein Breuninger-T-Shirt ausgezogen und ist Teil unseren Straßen-Teams geworden\“, freut sich Jan Peifer. Bisher kam Breuni-Bär bei Events und Aktionen von Breuninger zum Einsatz. Er sollte für gute Stimmung sorgen, vor allem bei den Kindern. Doch dies gehört nun der Vergangenheit an, denn Breuni-Bär will seinen tierischen Freunden helfen.

Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren, bis das Modehaus pelzfrei ist. \“Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen\“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

Pressekontakt:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.
nMobil: 0171-4841004
nMail: presse@tierschutzbuero.de



\“Breuni-Bär\“, das Maskottchen des Warenhauses Breuninger kündigt seinen Job GmbH

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Dez
17
2017
Dezember 17th, 2017 by verwaltung

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum \“Medien-Digital-Land Nummer 1\“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin \’new business\‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber \“noch viel zu tun\“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine \“Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will\“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber \’new business\‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, \“in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern\“. Liminski sprach sich für einen \“starken WDR\“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn \“auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben\“.

Pressekontakt:

new business
nVolker Scharninghausen
nTelefon: 0178-2319953
nscharninghausen@new-business.de



Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum \“Medien-Digital-Land Nummer 1\“ werden kaufung gmbh planen und zelte

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25. World Travel Monitor® Forum in Pisa: „Overtourism“ – Die internationale Reisebranche diskutiert neue Strategien

Dez
15
2017
Dezember 15th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – Massentourismus beeinträchtigt die Qualität der Reiseerlebnisse – Nicht nur Städte von Touristen überlaufen – Lösungen zur Bewältigung des globalen Tourismuswachstums sind erforderlich – ITB Berlin veröffentlicht exklusiv jüngste Zahlen des World Travel Monitor®

Reiseziele, die wegen Rekordbesucherzahlen an gnadenloser Überfüllung leiden, sorgen unter dem Stichwort \“Overtourism\“ dieses Jahr weltweit für Schlagzeilen. Der Widerstand gegen die Urlauber wächst, was zu öffentlichen Protesten von Anwohnern und diversen Maßnahmen seitens der lokalen Behörden führt. Auch die internationale Reise- und Tourismusbranche muss Lösungen finden, um die steigenden Besucherzahlen zu steuern, ohne das Wachstum einzuschränken. Darüber waren sich die Experten auf dem 25. World Travel Monitor® Forum Anfang November in Pisa einig. Bei dem exklusiven Branchentreffen, das von IPK International initiiert und von der ITB Berlin unterstützt wird, präsentierten rund 50 Tourismusexperten aus aller Welt die neuesten Zahlen und aktuellen Trends der internationalen Reiseindustrie.

Eine von zehn internationalen Reisen von \“Overtourism\“ beeinflusst \“Overtourism wirkt sich nicht nur direkt auf Destinationen, Sehenswürdigkeiten, lokale Infrastruktur und Anwohner aus, sondern auch auf die Reisenden selbst\“, so Rolf Freitag. Der CEO von IPK International bezieht sich auf eine repräsentative Umfrage, die im Rahmen des World Travel Monitors® im September 2017 unter 29.000 internationalen Reisenden in 24 Ländern in Europa, Asien und Amerika durchgeführt wurde. Diese ergab, dass rund 25 Prozent aller internationalen Touristen das Gefühl hatten, dass ihr Ziel in diesem Jahr überlaufen war.

Darüber hinaus gaben neun Prozent – das entspricht rund 100 Millionen internationaler Touristen – an, dass sich die Masse an Besuchern negativ auf ihr Reiseerlebnis ausgewirkt habe. Mit 13 Prozent war dieser Eindruck bei Familien mit Kindern und jungen Reisenden unter 34 Jahren am höchsten. Ein Blick auf die Herkunftsregionen zeigt, dass mit 15 Prozent Asiaten am sensibelsten auf überlaufene Destinationen reagierten. Demgegenüber gaben neun Prozent der Nordamerikaner und acht Prozent der Europäer an, dass ihr Reiseerlebnis durch stark überhöhte Besucherzahlen beeinträchtigt wurde.

Alle Urlaubsarten und Destinationen sind betroffen

Im Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung findet laut World Travel Monitor® Massentourismus nicht nur in Großstädten statt. Skigebiete sind die am stärksten überlaufenen Tourismusorte. Laut Umfrage gab fast jeder fünfte internationale Reisende (19 Prozent) an, dass sein Wintersporturlaub von \“Overtourism\“ betroffen war, was zum Beispiel zu langen Wartezeiten an Skiliften führte.

Dass \“Overtourism\“ ein allgemeines Problem darstellt und sich nicht nur auf Städte beschränkt, zeigt, dass andere Urlaubsarten ebenso von zu hohen Besucherzahlen betroffen sind. Etwa jeder zehnte Reisende beschrieb, dass die Qualität seiner Rundreise, Kreuzfahrt, Städtereise, Sonnen- und Strandurlaubs oder seines Urlaubs auf dem Land unter Massentourismus litt. Mit Blick auf betroffene Städte, ist Guangzhou (24 Prozent) Spitzenreiter gefolgt von Shanghai (23 Prozent) und Peking (21 Prozent). Dahinter rangieren Amsterdam und Istanbul (jeweils 19 Prozent) sowie Barcelona, Florenz und Venedig (jeweils 18 Prozent) auf den weiteren Plätzen, gemäß des World Travel Monitors®.

\“Overtourism ist schlecht für Natur, Kultur, Einheimische und Touristen gleichermaßen. Jedoch ist der globale Tourismus nicht an seine Grenzen gestoßen. Viele Destinationen würden sich freuen, mehr Besucher willkommen zu heißen, entweder während des Jahres oder in der Nebensaison. Der Tourismus hat also kein Wachstumsproblem, sondern ein regionales und saisonales Problem\“, analysiert Freitag die Ergebnisse.

Lokale Strategien mit allen Interessengruppen notwendig

Verschiedene Experten des Pisa-Forums unterstrichen die Notwendigkeit der internationalen Reiseindustrie, gemeinsam mit Destinationen koordinierte Strategien zum Management von \“Overtourism\“ zu entwickeln. Solche Strategien könnten sich auf Themen wie die Steuerung der Saisonalität und Besucherströme, die Verbreitung von Tourismusvorteilen wie Arbeitsplätzen und Einkommen unter den lokalen Gemeinschaften sowie Investitionen in die Infrastruktur und den Schutz von touristischen Natur- und Kulturgüter konzentrieren. Kreuzfahrtexperte Prof. Dr. Dr. Alexis Papathanassis, Direktor des Instituts für Maritimen Tourismus in Bremerhaven erklärte: \“Overtourism ist an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten ein sehr lokales Problem und nicht immer eines der gesamten Umgebung. Das Problem ist nicht Overtourism im Allgemeinen, sondern ein unzureichendes Tourismusmanagement.\“ Vor allem müssten Lösungen direkt in den Destinationen gefunden werden, wie beispielsweise durch die Bewältigung der Saisonalität und nicht durch die Begrenzung der Nachfrage, forderte Papathanassis. Er betonte: \“Jeder Fall ist anders. Es gibt keine universelle Lösung.\“

Venedig nimmt das Problem \“Overtourism\“ in Angriff

Venedig, das in seinem historischen Kern gerade mal 55.000 Einwohner zählt, gehört zu den Städten, die zunehmend von Überfüllung betroffen sind. Valeria Minghetti, Forschungsleiterin am CISET, dem Internationalen Studienzentrum für Tourismusökonomie der Ca\‘ Foscari Universität Venedig, erklärte in Pisa, dass Massentourismus weit mehr Kosten als Vorteile für die Stadt verursache, einschließlich Überfüllung, Umweltverschmutzung und Preisanstiege. Auf die Überfüllung reagierte die italienische Stadt in diesem Jahr mit etlichen Maßnahmen. Unter anderem sollen Kreuzfahrtschiffe daran gehindert werden, am Markusplatz vorbeizufahren. Die Initiative \“Enjoy Respect Venice\“ für verantwortungsbewusste Touristen wurde ins Leben gerufen sowie Bußgelder für Besucher verhängt, die gegen örtliche Gesetze verstoßen. Minghetti führte weitere zur Diskussion stehende Ideen aus. Dazu zählen eine Beschränkung der Besucherzahl des Markusplatzes, eine neue Touristensteuer und eine App mit Echtzeitinformationen zur Auslastung.

David Ruetz, Head of ITB Berlin, kommentiert: \“Overtourism ist eine große Herausforderung für die globale Reise- und Tourismusbranche und ganz offensichtlich sind hier neue Lösungswege erforderlich. Das wird auch ein zentrales Thema auf dem ITB Berlin Kongress im nächsten Jahr sein, bei dem Experten Probleme und potenzielle Lösungen diskutieren werden.\“

Neben Sonderauswertungen des World Travel Monitors® von IPK International wird die ITB Berlin im Januar weitere wichtige Daten der Studie als Teil des \“ITB World Travel Trends Reports 2017/2018\“ veröffentlichen (die Ergebnisse des letztjährigen Reports finden sich hier: www.bit.ly/2tvgbN2). Der Report basiert auf den jüngsten Ergebnissen und Präsentationen des World Travel Monitor® Forums, einem exklusiven Insider-Meeting, bei dem aktuelle Trends der Reise-Industrie diskutiert und Vorhersagen für die Tourismus-Entwicklung getroffen werden. Die Jahresendergebnisse des World Travel Monitors®, der weltweit größten Studie zum globalen Reiseverhalten, werden durch IPK International beim ITB Future Day im Rahmen des ITB Berlin Kongresses vorgestellt.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2018 findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2017 stellten mehr als 10.000 Aussteller aus 184 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 169.000 Besuchern, darunter 109.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. März 2018. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de, www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Akkreditieren Sie sich jetzt für die ITB Berlin 2018 online unter www.itb-berlin.de/Presse/Akkreditierung/.

Treten Sie dem ITB Pressenetz auf www.xing.to/itb-pressenetz bei.

Werden Sie Fan der ITB Berlin auf www.facebook.de/ITBBerlin.

Folgen Sie der ITB Berlin auf www.twitter.com/ITB_Berlin.

Aktuelle Informationen finden Sie im Social Media Newsroom auf http://newsroom.itb-berlin.de.

Pressemeldungen im Internet finden Sie unter www.itb-berlin.de im Bereich Presse / Pressemitteilungen. Nutzen Sie auch unseren Service und abonnieren Sie dort die RSS-Feeds.

Weiteres Pressematerial finden Sie auch im Presseportal von news aktuell unter: www.presseportal.de, \’Messe Berlin\‘.

Pressekontakt:

ITB Berlin / ITB Asia / ITB China:
nJulia Wegener
nPR Manager
nMessedamm 22
n14055 Berlin
nT:+ 49 30 3038-2269
nj.wegener@messe-berlin.de
nwww.messe-berlin.de



25. World Travel Monitor® Forum in Pisa: \“Overtourism\“ – Die internationale Reisebranche diskutiert neue Strategien gmbh kaufen ohne stammkapital

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Fineqia übernimmt Aktienpaket von Schuldverschreibungoriginator IXL PremFina

Dez
03
2017
Dezember 3rd, 2017 by verwaltung

London (ots/PRNewswire) – Fineqia International Inc. (das \“Unternehmen\“ oder \“Fineqia\“) (CSE: FNQ) (OTCPink: FNQQF) (Frankfurt: FNQA) ist erfreut bekanntzugeben, dass es eine Minderheitsbeteiligung an IXL PremFina Limited (\“PremFina\“), einer preisgekrönten Premium-Finanzlösung für Versicherungsmakler in Großbritannien, erworben hat.

Fineqia übernahm die PremFina-Aktien von IXL Holdings, einem Fineqia nahestehenden Unternehmen, um einen Teil der dem Unternehmen geschuldeten Wandelanleihe zurückzuzahlen. Fineqia tritt damit folgenden Unternehmen bei: Rakuten FinTech Fund, Japan; U.K.\’s Draper Esprit Plc, eine britische Tochtergesellschaft des Silicon Valley Bitcoin-Investors Tim Draper; Thomvest Ventures Inc, das Investment-Unternehmen des Kanadiers Peter Thomson; Emery Capital; Rubicon Venture Capital und Talis Capital als PremFina-Aktionäre.

PremFina generiert Darlehen aus der Finanzierung von Versicherungsprämien und macht somit Versicherungen für Kunden erschwinglicher. Die Darlehensverträge können als Schuldverschreibungen auf der Fineqia-Plattform angeboten werden.

\“Eine Vorzugskapital-basierte Beziehung mit einem Emissions-Originator wie PremFina hilft uns dabei, eine Pipeline von kontinuierlichen Schuldverschreibungs-Emissionen sicherzustellen\“, sagte Martin Graham, Chairman von Fineqia\’s Chairman Martin Graham.

Premium Finance wird als hochwertige Anleihe angesehen, bei britischen Industrieanleihen-Verlusten von weniger als 0,15 %. Dies umfasst die Vorauszahlung einer Versicherungsprämie an ein Versicherungsunternehmen im Auftrag eines versicherten Unternehmens oder einer natürlichen Person, die dann denselben Betrag auf monatlicher Ratenbasis zusammen mit einer Finanzierungsgebühr zurückzahlt.

PremFina stellt Finanzmittel sowie einen Software-as-a-Service bereit, um Premium Finance durch Versicherungsmakler zu ermöglichen.

Fineqias Wandelanleihe belief sich auf einen Betrag von 1.289.023 CDN$. Mit konvertierten 342.825 $ des ausstehenden Darlehensbetrages verbleibt für IXL Holdings eine Verbindlichkeit von 946.198 $.

Über Fineqia International

Fineqia International ist in Kanada (CSE: FNQ), den USA (OTCPink: FNQQF) und Europa (Frankfurt: FNQA) gelistet. Fineqia International gibt die Corporate Governance, Unternehmenskultur, Abläufe und Beziehungen des Unternehmens vor, nach denen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften gesteuert und geführt werden. Fineqia International überwacht und gewährleistet den Erfolg, die Planung und das Wachstum des Unternehmens und all seiner Tochtergesellschaften. Weitere Informationen finden Sie auf https://investors.fineqia.com/news

Über IXL PremFina Ltd

IXL PremFina Ltd (Malta) ist ein europäisches Premium-Finanzunternehmen, das finanzielle Inklusion fördert, indem es die Zahlung von Versicherungsprämien in Raten ermöglicht. Seine britische Tochtergesellschaft PremFina Ltd stellt Versicherungsmakler Finanzierungsmöglichkeiten bereit und ermöglicht auch durch Makler finanzierte und Markenpartner-Kreditvereinbarungen durch seine Software-Tochtergesellschaft IXL PremFina Ltd (UK). Durch PremFina erzielen Makler höhere Gewinne, größere Autonomie und die Chance, den Customer Life Time Value (Langzeitwert von Kundenbeziehungen) zu steigern sowie die Möglichkeit zum Cross-Selling und Up-Selling von zusätzlichen Produkten. IXL PremFinas Aktionäre sind globale Investoren: Rakuten Capital, Draper Esprit Plc, Thomvest Ventures, Emery Capital, Rubicon Venture Capital, Talis Capital sowie der Gründer des Unternehmens Bundeep Singh Rangar. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.premfina.com.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Aussagen enthalten (gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen) (\“zukunftsgerichtete Aussagen\“). Alle Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, die sich auf Aktivitäten, Events oder Entwicklungen beziehen, von denen Fineqia (das \“Unternehmen\“) glaubt, davon ausgeht oder erwartet, dass sie zukünftig erfolgen oder erfolgen könnten (einschließlich und ohne Einschränkung Aussagen über potenzielle Akquisitionen und Finanzierungen), sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind allgemein an der Verwendung von Wörtern wie \“könnte\“, \“wird\“, \“sollte\“, \“weiterhin\“, \“erwartet\“, \“voraussieht\“, \“geschätzt\“, \“angenommen\“, \“beabsichtigt\“, \“plant\“ oder \“prognostiziert\“ oder der Negation dieser Wörter sowie anderer Variationen dieser Wörter oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten, die größtenteils nicht von der Gesellschaft kontrolliert oder vorhergesehen werden können und die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse der Gesellschaft erheblich von denen unterscheiden, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse deutlich von den erwarteten abweichen, gehören, einschließlich und ohne Einschränkung: fehlende ausreichende Finanzierung und andere Risiken, die in den Offenlegungen mit den relevanten Wertpapiersicherheitsbehörden vorliegen. Jede zukunftsgerichtete Aussage gibt nur die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie geäußert wird, außer wenn geltende Wertpapiergesetze etwas Anderes verlangen. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer dies ist aufgrund anwendbarer Wertpapiergesetze erforderlich.

Fineqia Limited (FRN: 757772) ist ein bestellter Vertreter der Kession Capital Limited (FRN: 582160), das von der Financial Conduct Authority in den USA autorisiert und reguliert wird.

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HIV-Therapie: Pharmaanbieter Gilead hält die Preise hoch

Nov
28
2017
November 28th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – Mehr als jeder zweite Euro der medikamentösen Therapie von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit einer HIV-Erkrankung wird in Deutschland von der amerikanischen Pharmafirma Gilead umgesetzt. Das Robert Koch-Institut schätzt, dass über 65.000 HIV-Infizierte eine antiretrovirale Therapie in Deutschland bekommen. Insgesamt hat die GKV 2016 rund 945 Millionen Euro für die Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten ausgegeben, wie das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) mitteilt. Die Preise für HIV-Arzneimittel haben sich in den letzten 30 Jahren versiebenfacht. \“Spitzenreiter ist die amerikanische Firma Gilead, die in Deutschland zum größten Anbieter für Medikamente gegen HIV-Erkrankungen geworden ist. Mit pharmatypischen Schachzügen hält sie den aufkommenden Preiswettbewerb von Generika-Konkurrenten klein und ihren Gewinn hoch\“, so Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO. Dazu kommt: \“Neue, patentgeschützte Produkte von Gilead konnten ihre Überlegenheit gegenüber den bewährten Mitteln bisher nicht belegen, vielmehr können ihre Nebenwirkungen den Patienten sogar zusätzlich schaden.\“

1987 wurde mit Retrovir® (Wirkstoff: Zidovudin) das erste Arzneimittel gegen HIV in Deutschland eingeführt. Seitdem hat sich die antiretrovirale Therapie (ART) sehr stark weiterentwickelt. Wurden früher mit der damaligen Monotherapie nur kurze und unzureichende Behandlungserfolge erzielt, können HIV-Patienten bei erfolgreichem Ansprechen auf die heute zur Verfügung stehenden Kombinationstherapien und dauerhafter Medikamenteneinnahme nahezu das Lebensalter der Durchschnittsbevölkerung erreichen. Forschung und Entwicklung haben jedoch anscheinend dauerhaft ihren Preis: 1990 kostete die Verordnung eines HIV-Arzneimittels die GKV durchschnittlich 220 Euro, 2016 mit 1.570 Euro bereits das Siebenfache.

Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG e.V.) empfiehlt eine lebenslange Kombinationstherapie aus drei und mehr verschiedenen Wirkstoffen, die nicht nur die Lebenserwartung von HIV-Infizierten erheblich erhöht, sondern auch die Ansteckung Dritter vermindert. Umsatz-Spitzenreiter bei den HIV-Arzneimitteln war im Jahr 2016 Truvada®, eine Kombination aus Emtricitabin und Tenofovirdisoproxil von der Firma Gilead. Kurz vor dem Patentauslauf von Truvada® hat Gilead den Wirkstoff Tenofovir geringfügig modifiziert (Tenofoviralafenamid) und mit neuem Patentschutz unter dem Namen Descovy® ähnlich hochpreisig in den Handel gebracht. Gilead wirbt damit, dass Descovy® weniger Nebenwirkungen auf Nieren und Knochen hat. Doch der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), der seit dem Jahr 2011 alle neuen Arzneimittel bewertet, konnte keinen Zusatznutzen für die Patienten feststellen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat darüber hinaus eine Stellungnahme zu Tenofoviralafenamid zur Hepatitis B-Behandlung veröffentlicht, nach der die von Gilead durchgeführten Studien einen geringeren Schaden des neuen Produktes nicht belegen. Stattdessen weisen einige Ergebnisse darauf hin, dass es sogar mehr neurologische Nebenwirkungen als das schon lange in Truvada® eingesetzte Tenofovirdisoproxil verursacht.

Dennoch sind die Verordnungsmengen von Descovy® sehr schnell angestiegen und haben den Verordnungsrückgang des mittlerweile patentfreien Truvada® kompensiert. Obwohl entsprechend den Leitlinien der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) ein Therapiewechsel ausschließlich bei Versagen, Nebenwirkungen, Problemen mit dem Einnahmeregime, Schwangerschaft, Begleittherapien oder Arzneimittelinteraktionen durchgeführt werden sollte. Somit konnte Gilead die rückläufigen Truvada®-Umsätze über die gestiegenen Descovy®-Umsätze nahezu vollständig ausgleichen. Heute geht mehr als jeder zweite Euro, den die GKV für antiretrovirale Therapien ausgibt, an Gilead. Noch vor 10 Jahren war es nur etwa jeder fünfte Euro.

Bevor im August 2017 die ersten Generika zu Truvada® auf den Markt gekommen sind, hatte Gilead seine neue Kombination Descovy® erfolgreich platziert. \“Offenbar hat Gilead die vermeintlichen Vortei-le seines nur leicht veränderten, aber unter Patentschutz stehenden Präparates erfolgreich beworben und konnte sich somit der unliebsamen Generika-Konkurrenz erwehren. Mit dieser Strategie werden HIV-Patienten für Unternehmensinteressen benutzt, indem ihre Therapie unnötig auf neuere und teure Arzneimittel umgestellt wird, deren Verbesserung gar nicht belegt und mit womöglich neuen Gefahren verbunden ist. Gilead verhindert damit auch einen möglichen Preiswettbewerb und Einsparungen für die GKV\“, sagt Helmut Schröder.

Gilead belegt 2016 im Ranking der Pharma&Biotech-Branche den siebten Platz mit einem weltweiten Jahresumsatz von 30 Milliarden US-Dollar. Mit einer EBIT-Marge (dem prozentualen Anteil des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern am Umsatz) von mehr als 60 Prozent in den Jahren 2014 und 2015 nimmt das Unternehmen sogar einen Spitzenplatz in der ohnehin schon profitablen Pharmabranche (durchschnittliche EBIT-Marge 26 Prozent) ein.

Mit ihrer Kampagne UNAIDS wollen die Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030 die AIDS-Epidemie weltweit eindämmen. Mit der 90-90-90 Strategie sollen 90 Prozent der HIV-Infizierten diagnostiziert sein, 90 Prozent sollen eine adäquate ART-Therapie erhalten und bei 90 Prozent davon soll die Virenvermehrung komplett unterbunden sein, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Deutschland steht kurz vor Erreichen dieses Ziels. Den Status zu halten, gelingt allerdings nur, wenn alle Diagnostizierten auch lebenslang mit einer erfolgreichen und bezahlbaren Therapie behandelt werden können.

   Hinweis an die Redaktionen n   Abbildungen auf www.wido.de. 

Die Verordnungsdaten für die Jahre 2015 und 2016 über jährlich knapp 700 Millionen Arzneimittelverordnungen stehen allen Interessierten zur kostenfreien Nutzung im PharMaAnalyst des WIdO (http://arzneimittel.wido.de/PharMaAnalyst) zur Verfügung.

Pressekontakt:

Christine Göpner-Reinecke
nTelefon: 030 / 34646-2298
nMobil: 01520 / 1563126
nE-Mail: presse@wido.bv.aok.de



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Grünen-Politiker Jürgen Trittin rechnet mit Neuauflage der großen Koalition

Nov
27
2017
November 27th, 2017 by verwaltung

Bonn (ots) – Grünen-Politiker Jürgen Trittin ist überzeugt, dass die SPD in den kommenden Wochen beidrehen und ein Bündnis mit der Union auf Bundesebene schließen wird. \“Ich bin ziemlich sicher, dass wir am Ende des Tages vor einer großen Koalition stehen\“, erklärte Trittin bei der Bundesdelegiertenkonferenz im Fernsehsender phoenix (Samstag, 25. November). Diese große Koalition werde aber von anderer Art als die vorherige sein. Sie sei dann nicht nur kleiner, sondern werde auch Opposition von zwei Seiten bekommen. \“Durch zwei Protest-Parteien zur Rechten, AfD und FDP, und durch zwei Parteien zur Linken, Bündnis90/Grüne und die Partei \’Die Linke\‘, die vergangene Woche nicht davor zurückgeschreckt ist, mit der AfD gegen Europa zu stimmen\“, so Trittin.

Im Rückblick auf die Jamaika-Verhandlungen warf Trittin der FDP vor, eine Koalition nie angestrebt zu haben. \“Wer wesentliche Wahlziele erfüllt bekommt und dann vom Tisch aufsteht und geht, der wollte das nie.\“

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