Category: Mosaik

Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Dallas (ots/PRNewswire) – Graft, erstes open-source Zahlungsgateway-Blockchainnetzwerk der Welt für die Kasse, liegt vor dem Zeitplan und hat am 16. Januar 2018 das Hauptnetzwerk in Betrieb genommen – vor dem Beginn der Einführung der Währung (Initial Coin Offering – ICO), die am 18. Januar begann.

Graft ist das seltene ICO-Projekt mit eigener Blockchain. Das Team arbeitete engagiert daran, Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen und eine günstige Lösung für Händler zu finden. Es wurde eine Blockchain entwickelt, welche um die Systeme und Verfahren der Händler konstruiert ist. Die modernste Technik in diesem Bereich wird genutzt und die Probleme anderer Kryptowährungen behoben. Händler, die Graft verwenden, können an der Kasse Kryptowährungen so problemlos einsetzen wie Bargeld und Kreditkarten.

Der Betrieb der eigenen Blockchain setzt das Projekt von GRAFT von der Konkurrenz ab, die auf ERC20-Token basiert. Somit wird das Blockchain-Netzwerk von Graft nicht den Bedingungen der Ethereum-Blockchain unterliegen, wie Latenz und Gebühren, was das Unternehmen in eine gute Position versetzt, optimale Zahlungsdienstleistungen anzubieten.

Es wird gesagt, dass Blockchain-Technik seit der Einführung von Bitcoin das Finanzsystem unwiderruflich verändert hat. Aber fast zehn Jahre nach der Einführung von Bitcoin hat sich im herkömmlichen Finanzsystem durch den Einfluss der Blockchain nicht viel geändert. Einer der Gründe, warum keine allgemeine Annahme von Kryptowährungen mit Blockchain stattfand, ist dass viele der vorhandenen Kryptowährungen nicht dazu gemacht sind, im Vergleich mit existierenden Optionen wie Scheckkarten und Kreditkarten effektiv als Medium von Transaktionen (an der Kasse) zu agieren.

Derzeit ist die Nutzung von Bitcoin und vieler anderer Kryptowährungen für den Verbraucher teurer als Scheckkarten und Kreditkarten. Für den Verbraucher können bis zu 30 USD Transaktionsgebühren anfallen. Zudem bieten die vorhandenen Kryptowährungen Händlern, die bezüglich der rechtlichen oder steuerlichen Aspekte der Annahme von Zahlungen in Kryptowährungen unsicher sind, nicht die Freiheit der Entscheidung, in welchen Währungen sie abrechnen möchten. Das Ziel von Graft besteht darin, diese grundlegenden Probleme zu lösen und die Annahme von Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen.

Transaktionen im Blockchain-Netzwerk von Graft werden in Echtzeit bestätigt und die Transaktionsgebühren sind ein Bruchteil vorhandener Kryptowährungen. Sie hängen vom Betrag der Transaktion ab, statt von der Netzbelastung, wie im Fall von Bitcoin. Zudem ist das Blockchain-Netzwerk von Graft das einzige, das Mikrotransaktionen fördert. Des Weiteren arbeitet Graft mit vorhandenen Zahlungsgewohnheiten und Infrastrukturen. Händler können so Zahlungen in der örtlichen Währung und in Kryptowährungen annehmen. In anderen Worten, Graft ermöglicht Zahlungen in Kryptowährung, die so einfach und bequem sind wie MasterCard, Visa und Amex.

Der ICO von Graft wird zwischen dem 18. Januar und 18. Februar stattfinden. Die Festgrenze beträgt USD 25 Millionen. Verpassen Sie nicht die Frühphase. In den ersten 48 Stunden gibt es einen Bonus von 10 %.

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Graft Blockchain nimmt Hauptnetzwerk vor dem Zeitplan in Betrieb eine gmbh kaufen

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Bonn (ots) – Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert glaubt nicht, dass die SPD automatisch Nachteile in einer Großen Koalition haben würde. „Meine These ist nicht, dass die SPD automatisch in einer Großen Koalition verliert, das ist nicht der Punkt. Aber es ist jetzt zweimal passiert. Das heißt, wir werden anscheinend zweimal krasse handwerkliche Fehler gemacht haben, weil die Verluste sind herb gewesen. Und ich möchte, dass diese Partei für sich klar zieht, woran das gelegen hat. […] Ich sehe diese Analyse im Moment nicht“, sagte Kühnert im phoenix-Interview beim SPD-Parteitag in Bonn. Es gebe einen massiven Vertrauensverlust bei vielen SPD-Mitgliedern gegenüber der Union.

Eine mögliche Trennung von Amt und Mandat innerhalb der Partei sei für ihn nur eine Symbolik. „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz. Wir haben ein viel strukturelleres, grundsätzliches Problem“, sagte Kühnert und ergänzte: „Wir als Jusos erwarten das nicht. Ich finde das wirklich eine falsche politische Kultur. Dass ein politischer Streit immer darin münden muss, dass der Unterlegene zurücktritt. Davon wird doch nichts besser.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2018/01/20180121KuehnertKevin/20180121KuehnertKevin.phtml

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Kevin Kühnert (SPD): „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz“ gmbh transport kaufen

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Bonn (ots) – Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert glaubt nicht, dass die SPD automatisch Nachteile in einer Großen Koalition haben würde. „Meine These ist nicht, dass die SPD automatisch in einer Großen Koalition verliert, das ist nicht der Punkt. Aber es ist jetzt zweimal passiert. Das heißt, wir werden anscheinend zweimal krasse handwerkliche Fehler gemacht haben, weil die Verluste sind herb gewesen. Und ich möchte, dass diese Partei für sich klar zieht, woran das gelegen hat. […] Ich sehe diese Analyse im Moment nicht“, sagte Kühnert im phoenix-Interview beim SPD-Parteitag in Bonn. Es gebe einen massiven Vertrauensverlust bei vielen SPD-Mitgliedern gegenüber der Union.

Eine mögliche Trennung von Amt und Mandat innerhalb der Partei sei für ihn nur eine Symbolik. „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz. Wir haben ein viel strukturelleres, grundsätzliches Problem“, sagte Kühnert und ergänzte: „Wir als Jusos erwarten das nicht. Ich finde das wirklich eine falsche politische Kultur. Dass ein politischer Streit immer darin münden muss, dass der Unterlegene zurücktritt. Davon wird doch nichts besser.“

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Kevin Kühnert (SPD): „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz“ gmbh anteile kaufen finanzierung

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Brisbane, Australien (ots/PRNewswire)Der neue virtuelle Router-Service ermöglicht Layer-3-Konnektivität ohne die Notwendigkeit, physische Router und eine Infrastruktur zu besitzen oder zu verwalten

Megaport Limited (ASX: MP1) („Megaport“), ein weltweit führender Anbieter von Netzwerken als Service (NaaS), gab heute die Markteinführung des Megaport Cloud Router (MCR) bekannt, eines virtuellen Router-Services, der es Kunden ermöglicht, sich schnell und privat auf Layer-3 zu verbinden, ohne dass sie Router oder eine physische Infrastruktur besitzen oder verwalten müssen. Durch den Wegfall der Komplexitäten von Verwaltung und Eigentum erleichtert der MCR den Unternehmen die Anbindung an Cloud-Services, die Erweiterung ihres Service-Fußabdrucks durch virtuelle Präsenzpunkte (PoPs) und die Zusammenarbeit mit Ökosystempartnern auf der ganzen Welt, ohne dass eine physische Netzwerkinfrastruktur bereitgestellt werden muss.

Highlights:

- Unternehmen, die in "der Cloud geboren werden", können 
  fortschrittliche Routing-Funktionen für das Internet-Protokoll 
  nutzen, ohne dass sie Router oder physische Infrastrukturen 
  besitzen und ihre vollständig virtualisierten Dienste warten 
  müssen. 
- Der MCR ermöglicht Cloud-zu-Cloud-Konnektivität und erlaubt es 
  Kunden von Megaport, Arbeitslasten und Daten zwischen den 
  Umgebungen von Cloud-Serviceanbietern (CSP) zu verschieben, um 
  damit die optimale Cloud-Lösung zu erreichen und hybride Cloud- und
  Multi-Cloud-Architekturen zu unterstützen. 
- Netzwerke und verschiedene Serviceanbieter können weltweit 
  virtuelle PoPs einrichten und sich mit Ökosystempartnern verbinden 
  sowie Gegenzugvereinbarungen eingehen. Damit wird eine schnelle 
  Implementierung möglich und die Betriebskosten werden reduziert. 
- Kunden können virtuelle Router innerhalb von Routing-Zonen auf der 
  ganzen Welt einrichten und damit weltweite Abdeckung erzielen sowie
  lokalisierte Routing-Entscheidungen unterstützen. 
- Der MCR macht den Erwerb von öffentlichem IP-Adressraum und die 
  Verwaltung eines autonomen Systems überflüssig und reduziert die 
  administrativen und operativen Komplexitäten, die mit der 
  Verwaltung eines Layer-3-Netzwerks verbunden sind. 
- Der MCR ist vollständig in das softwaredefinierte Netzwerk (SDN) 
  von Megaport integriert und ermöglicht über das Megaportal die 
  einfache Konfiguration der Layer-3-Konnektivität für 
  Serviceanbieter und Standorte im Megaport-Ökosystem. 

„Als Netzwerk als Service-Unternehmen ist es unerlässlich, dass Megaport weiterhin innovative Lösungen entwickelt, welche die Komplexität der Netzwerkkauferfahrung abstrahieren“, sagte Vincent English, Chief Executive Officer von Megaport. „Wir haben uns weiter nach oben entwickelt, indem wir die Möglichkeiten unseres SDN erweitert und uns des Layer-3-IP-Routings angenommen haben, um damit eine größere Anzahl von Kunden mit unterschiedlichen technischen Fähigkeiten und geschäftlichen Anforderungen zu unterstützen. Mit dem Megaport Cloud Router ist es nicht mehr nötig, sich mit der Komplexität von Layer-3 vertraut zu machen, um die Vorteile der IP-Routing-Funktionen zu nutzen. Cloud-zu-Cloud-Konnektivität ist einer von mehreren neuen Anwendungsfällen, die mit dem MCR möglich werden und die leistungsstarke Optionen für Unternehmen bieten, Multi-Cloud- und hybride Cloud-Lösungen der nächsten Generation entwickeln. Unsere Kunden können über die Grenzen ihres physischen Netzwerks hinausgehen und schnell virtuelle Präsenzpunkte einrichten, um einzigartige Peering- und Zusammenschaltungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt zu erschließen. Wir werden auch weiterhin neue Dienste entwickeln, mit denen wir neue Marktsegmente ansprechen und die nächste Phase des Cloud- und Netzwerkwachstums unterstützen.“

Der MCR bietet Kosteneinsparungen, Flexibilität und sichere Konnektivität, ohne dass eine Präsenz im Rechenzentrum erforderlich ist. Der Dienst bietet die Möglichkeit, zwei oder mehr CSPs für Cloud-zu-Cloud-Konnektivität zu verbinden, erlaubt Paketweiterleitung und ermöglicht intelligente Routing-Entscheidungen. Mit dem MCR können Kunden auf Serviceanbieter auf Layer-3 im Megaport-Ökosystem zugreifen, dedizierte Cloud-Verbindungen zu mehreren CSPs bereitstellen, das BGP (Border Gateway Protocol) verwenden und die Vorteile der Verbindung zu neuen und sich entwickelnden SaaS-Anbietern nutzen, die traditionell nur über Internetknoten verfügbar waren.

Weitere Informationen über den Megaport Cloud Router finden Sie unter megaport.com/mcr.

Informationen zu Megaport

Megaport ist der weltweit führende Anbieter von elastischen Zusammenschaltdiensten (Elastic Interconnection). Die globale Plattform des Unternehmens ermöglicht es den Kunden, ihr Netzwerk mithilfe von softwaredefiniertem Networking (SDN) schnell mit anderen Diensten im Megaport Netzwerk zu verbinden. Die Dienste können von Kunden direkt über mobile Geräte, ihre Computer oder unsere offene API gesteuert werden. Die umfassende Präsenz des Unternehmens in Australien, im asiatisch-pazifischen Raum, in Nordamerika und in Europa bietet eine neutrale Plattform, die zahlreiche wichtige Anbieter von Rechenzentren in verschiedenen Märkten einschließt.

Megaport wurde 2013 von Bevan Slattery gegründet und entwickelte die weltweit erste SDN-basierte Plattform für elastische Interkonnektivität, die Unternehmen, Netzwerken und Diensten den sichersten, nahtlosesten und bedarfsgesteuerten Weg zur Zusammenschaltung bietet. Unter der Leitung von Vincent English wurde Megaport von einem sehr erfahrenen Team mit umfassenden Kenntnissen in der Entwicklung großer globaler Carrier-Netzwerke aufgebaut und verbindet über 850 Kunden in 185 Rechenzentren weltweit. Megaport ist ein Alibaba Cloud Technology Partner, Oracle Cloud Partner, AWS Technology Partner, Microsoft Azure ExpressRoute Partner, Google Cloud Interconnect Partner und ein Anbieter der IBM Direct Link Cloud Exchange.

Megaport, Virtual Cross Connect, VXC und MegaIX sind registrierte Warenzeichen von Megaport (Services) Pty Ltd ACN 607 432 646.

Weiterführende Informationen über Megaport finden Sie auf: www.megaport.com.

MEDIENANFRAGEN

media@megaport.com

Sapphire Communications für Megaport
Wendy Hill, +61 427 173 203
wendy@sapphirecommunications.com.au 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/630932/Vincent_English.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/630951/infographic.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/488371/Megaport_logo_Logo.jpg

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Megaport bringt den Megaport Cloud Router (MCR) auf den Markt gmbh firmenmantel kaufen

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

München (ots)

   - Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José 
Carreras Leukämie-Stiftung: "Es ist bewegend zu erleben, wie die 
Patienten über das gemeinsame Erlebnis an Bord neuen Lebensmut finden
und damit auch allen anderen Betroffenen zeigen, dass man nie 
aufgeben darf." 
   - Klaus Pitter, Geschäftsführer von Pitter Yachtcharter: "Das José
Carreras Yacht Race bildet jedes Jahr den Auftakt unserer 
Regattawoche." 

Zum 7. Mal segeln Leukämie-Patienten gemeinsam zurück ins Leben. Am Sonntag, 13. Mai 2018, findet im Rahmen des Business Cups das José Carreras Yacht Race vor Biograd in Kroatien statt. Leukämie-Patienten können sich ab sofort für die Teilnahme an der Benefiz-Regatta bewerben. Da ein erfahrener Skipper an Bord ist, sind Segelkenntnisse nicht notwendig.

Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung: „Neben dem Sammeln von Spenden für den Kampf gegen Leukämie ist es unser Ziel, mit dieser schönen Veranstaltung die Öffentlichkeit für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Niemand ist vor Leukämie oder einer anderen schweren Erkrankung gefeit. Es ist deshalb jedes Jahr bewegend zu erleben, wie die Patienten über das gemeinsame Erlebnis an Bord neuen Lebensmut finden und damit auch allen anderen Betroffenen zeigen, dass man nie aufgeben darf. “

Das José Carreras Yacht Race wurde 2012 ins Leben gerufen und findet im Rahmen des Business Cups (12. bis 16. Mai 2018) statt, zu dem Pitter Yachtcharter (www.pitter-yachting.com) jedes Jahr engagierte Segler sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport nach Kroatien bittet. Allein im vergangenen Jahr waren über 300 Segler auf 30 Schiffen am Start. Insgesamt wurden bereits Spenden von rund 70.000 Euro ersegelt. Medial unterstützt wird das José Carreras Yacht Race von der Segler-Zeitung (www.segler-zeitung.de).

Klaus Pitter, Geschäftsführer von Pitter Yachtcharter: „Das José Carreras Yacht Race bildet jedes Jahr den Auftakt unserer Regattawoche. Alle Teilnehmer unterstützen dabei gerne das große Ziel von José Carreras: Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.“

Segler, die am Business Cup teilnehmen und die gute Sache unterstützen wollen, können sich ab sofort anmelden unter: www.businesscup.at.

Interessierte Patienten, die bei der Regatta mitsegeln möchten, wenden sich bitte per Email an jcyr@carreras-stiftung.de oder über die Stiftungs-Webseite www.carreras-stiftung.de direkt an die José Carreras Leukämie-Stiftung.

José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits über 1.200 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Die José Carreras Gala ist dank der Unterstützung vieler Prominenter mit über 120 Millionen Euro Spenden eine der langfristig erfolgreichsten Benefiz-Galas im deutschen Fernsehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carreras-stiftung.de.

   Spendenkonto: 
   Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. 
   Commerzbank AG München 
   IBAN: DE15 7008 0000 0319 9666 04 
   BIC: DRESDEFF700 
   Spendenhotline: (+49) 01802 400 100 
   (Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 EUR, Kosten aus dem
   deutschen Mobilfunknetz: max. 0,42 EUR, aus dem Ausland können die
   Kosten abweichen) 
   SMS-Spende über 5 Euro: Stichwort BLUTKREBS an 81190 

Pressekontakt:

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.
Dr. Gabriele Kröner
Geschäftsführender Vorstand
Tel: +49 (89) 27 29 04 – 0
E-Mail: presse@carreras-stiftung.de

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Zum 7. Mal: „Leinen los“ beim José Carreras Yacht Race!
Leukämie-Patienten können sich ab sofort bewerben gmbh kaufen

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

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Beschäftigte verzichten auf bis zu 1,9 Mrd. Euro – und das Jahr für Jahr. Ein Arbeitnehmer erhält zu seinen vermögenswirksamen Leistungen vom Chef monatlich 26 Euro geschenkt und packt 24 Euro aus eigener Tasche dazu. Aufgrund eines Deutschland-Aktienfonds über VLsparen24.de entsteht aus dem… mehr

Berlin (ots) – Viele Arbeitgeber schenken ihren Angestellten Geld – und das Monat für Monat. Bei dem Geschenk handelt es sich um Vermögenswirksame Leistungen (VL). Je nach Arbeits- oder Tarifvertrag gibt es jährlich zwischen 79,80 Euro und 480 Euro auf das Gehalt obendrauf.

Ob aus Unwissenheit oder einfach nur aus Faulheit; viele Arbeitnehmer lassen das Geld vom Chef links liegen, laut Stiftung Warentest geschätzt rund 7 Mio. Beschäftigte. Bei einem VL-Mittelwert von monatlich 23 Euro kommen so 1.932 Mio. Euro zusammen, die von Arbeitnehmern Jahr für Jahr verschenkt werden.

Über VLsparen24.de kann jeder Arbeitnehmer seine VL einfach und rentabel anlegen. So ist es seit Weihnachten 2017 erstmals möglich, ein VL-Depot inklusive Fondssparplan rein online einzurichten. Und zwar ohne Abschlussgebühren und ohne Ausgabeaufschläge. Somit fließt der VL-Sparbetrag zu 100 % in einen VL-fähigen Investmentfonds. Dabei wird der Anlagebetrag sogar von einem Fondsmanager aktiv gemanagt.

Damit kommen sowohl renditeorientierte als auch preisbewusste Anleger beim Berliner Fondsdienstleister VLsparen24 auf ihre Kosten. Mit einem jährlichen Entgelt von nur 12 Euro lässt sich ein VL-Fondssparplan mit beispielsweise 50 Euro monatlich nirgendwo günstiger einrichten. Wie so aus eingesetzten 3.456 Euro nach 13 Jahren 14.045 Euro werden können, zeigt die Infografik mit Erläuterung auf www.vlsparen24.de/news.

VLsparen24.de ist ein Angebot der PROfinance GmbH (www.profinance.de). Gegründet 1997, bietet die Berliner Fondsplattform rentable Anlagen mit Investmentfonds für jedermann und stellt sich gegen Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln (www.handle-fair.de).

Pressekontakt:

André Gaufer, Geschäftsführer
VLsparen24 by PROfinance GmbH
Giesensdorfer Str. 15 A
12207 Berlin
Tel.: 030 859550-0
agaufer@profinance.de
www.vlsparen24.de

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Zur Freude vieler Chefs: Arbeitnehmer verschenken Milliarden! Beschäftigte verzichten auf bis zu 1,9 Mrd. Euro – und das Jahr für Jahr gmbh mantel kaufen wikipedia

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Hamburg (ots) – Geschlechterdiskriminierung beenden und Frauen und Mädchen in allen Bereichen des Lebens die gleichen Rechte einräumen wie Männern – darauf hatten sich die Staaten der Vereinten Nationen mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) in der Agenda 2030 geeinigt. Doch kein einziges Land wird dieses Ziel in naher Zukunft erreichen – darauf weist Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland, mit Blick auf das diesjährige Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) vom 23. bis 26. Januar 2018 in Davos hin: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir es bis 2030 niemals schaffen, dass Mädchen und Frauen endlich die gleichen Rechte wahrnehmen können wie die Männer.“

Gelingen kann dies nur, wenn wir dafür die richtigen Ansätze finden, wie Maike Röttger betont: „Ein entscheidender Faktor, wenn es um das Thema Gleichberechtigung geht, ist Bildung. Nur durch Bildung und einen qualifizierten Schulabschluss haben junge Mädchen die Chance, später unabhängig und stark durchs Leben zu gehen und für ihre Rechte einzustehen.“ Das ist besonders vor dem Hintergrund wichtig, dass 130 Millionen Mädchen weltweit nicht zur Schule gehen.

Laut einer Studie des WEF zur Gender Gap wird es noch 85 bis 100 Jahre dauern, bis wir echte Gleichberechtigung erreichen. Denn selbst in Staaten wie Deutschland, Finnland, der Schweiz oder den USA, die weltweit als Vorreiter in Sachen Gleichberechtigung gelten, herrschen weiterhin diskriminierende Genderstereotype, die Frauen und Mädchen in verschiedenen Bereichen des Lebens benachteiligen. So ist laut der Studie ein Fünftel (20 Prozent) der deutschen Männer der Ansicht, dass sie im Falle einer Jobknappheit mehr Anrecht auf eine Stelle haben als eine Frau. In Finnland sind nur 23 Prozent der Studierenden in den Fächern Technologie, Ingenieurswissenschaften oder Mathematik Frauen. Und in Belgien gaben 81 Prozent der Frauen an, sich täglich um den Haushalt zu kümmern, während es bei den Männern nur 33 Prozent waren.

Bei dem internationalen Gipfeltreffen in der Schweiz kommen jedes Jahr Staatschefs, Führungskräfte und Experten aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über globale Themen zu diskutieren. Auch Anne-Birgitte Albrectsen, CEO von Plan International, ist in diesem Jahr als eine der wenigen Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen zu Gast. In ihrer Rede fordert sie Unternehmen dazu auf, sich mehr für die Gleichberechtigung einzusetzen – zum Beispiel, indem sie auf sexistische Werbung verzichten, ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten für ihre Mitarbeiter schaffen oder Mentoring-Programme für Frauen und Mädchen – vor allem in männerdominierten Bereichen wie IT, Technologie und Wissenschaft – anbieten.

Denn: „Der private Sektor spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Bekämpfung von diskriminierenden Geschlechterstereotypen geht. Nur wenn Unternehmen, Zivilgesellschaft, Regierung und die Medien zusammenarbeiten, können wir echte Veränderungen bewirken“, sagt Albrectsen.

Veränderungen, die sich am Ende auch positiv auf die Wirtschaft auswirken: Wenn es gelänge, die Kluft zwischen den Geschlechtern in der Berufswelt weltweit um 25 Prozent zu verringern, könnte dadurch das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,3 Billionen US Dollar gesteigert werden. Wenn Frauen innerhalb Europas die gleiche Anzahl an digitalen Jobs besetzen würden wie Männer, könnten sie das BIP in Europa um 9 Milliarden US Dollar steigern.

Quellen:

- Global Gender Gap Report 2017, 
  https://www.weforum.org/reports/the-global-gender-gap-report-2017
- "The missing target. Changing beliefs and behaviours to deliver 
  gender equality" - Bericht von Plan International zur weltweiten
  Situation der Gleichberechtigung, 2018. 

Für Interview-Anfragen sowie Fotos und weitere Informationen wenden
Sie sich an:

Plan International Deutschland e.V., Kommunikation, Bramfelder Str.
70, 22305 Hamburg
– Sabine Marxen, Leiterin des Presseteams, Tel. 040 – 61140-278
– Anabela Brandao, Pressereferentin, Tel. 040 – 61140-146,
presse@plan.de

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Weltwirtschaftsgipfel: Gleichberechtigung noch in keinem Land der Welt erreicht
CEO von Plan International ruft Unternehmen in Davos auf, sich mehr für die Rechte von Mädchen und Frauen einzusetzen gmbh kaufen erfahrungen

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Köln (ots) – 7.05 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: GroKo  

8.05 Uhr, Julia Klöckner, stellv. CDU-Vorsitzende, Thema: GroKo

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 22. Januar 2018, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin ags

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Januar 21st, 2018 by verwaltung

Bonn (ots) – Malu Dreyer (SPD) hofft auf die Aufnahme von Koalitionsgesprächen, hält die SPD aber für stark genug, auch mit einem anderen Ergebnis des Parteitages zurechtzukommen. „Man kann sehr gut sehen, dass die SPD es sich nicht einfach macht. […] Ich persönlich habe die Hoffnung, dass am Ende tatsächlich ein Votum erreicht wird für die Großen Koalitionsverhandlungen“, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende am Rande des Parteitags im phoenix-Interview. Sollte es doch anders kommen, werde die SPD das gemeinsam aushalten. „Man wird mit jeder Entscheidung auch umgehen müssen und ich glaube, das schaffen wir auch ganz gut. Wir sind nicht wirklich gespalten, wir haben unterschiedliche Meinungen in der Partei, und das schaffen wir auch, dann zusammen mit diesem Ergebnis umzugehen“, so Dreyer weiter.

Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz äußerte Verständnis für die Kritiker der Großen Koalition. „Ich verstehe, dass die Gegner wirklich Angst davor haben, dass wir unseren Erneuerungsprozess vernachlässigen. Aber da möchte ich einfach gegenhalten: Das wird ausschließlich an uns selber liegen. Wir haben die Chance, uns zu erneuern, sowohl in der Regierung als auch in der Opposition. […] Ich denke, es wird tatsächlich darauf ankommen, dass die SPD, […] wenn sie später vielleicht auch mitregiert, deutlich macht: Wir regieren gut, wir regieren sozialdemokratisch und wir erneuern uns, und das können wir auch beides zusammen tun“.

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Malu Dreyer (SPD): „Haben die Chance, uns zu erneuern, sowohl in der Regierung als auch in der Opposition“ firmenanteile gmbh kaufen

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Januar 21st, 2018 by verwaltung

Bonn (ots) – Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert glaubt nicht, dass die SPD automatisch Nachteile in einer Großen Koalition haben würde. „Meine These ist nicht, dass die SPD automatisch in einer Großen Koalition verliert, das ist nicht der Punkt. Aber es ist jetzt zweimal passiert. Das heißt, wir werden anscheinend zweimal krasse handwerkliche Fehler gemacht haben, weil die Verluste sind herb gewesen. Und ich möchte, dass diese Partei für sich klar zieht, woran das gelegen hat. […] Ich sehe diese Analyse im Moment nicht“, sagte Kühnert im phoenix-Interview beim SPD-Parteitag in Bonn. Es gebe einen massiven Vertrauensverlust bei vielen SPD-Mitgliedern gegenüber der Union.

Eine mögliche Trennung von Amt und Mandat innerhalb der Partei sei für ihn nur eine Symbolik. „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz. Wir haben ein viel strukturelleres, grundsätzliches Problem“, sagte Kühnert und ergänzte: „Wir als Jusos erwarten das nicht. Ich finde das wirklich eine falsche politische Kultur. Dass ein politischer Streit immer darin münden muss, dass der Unterlegene zurücktritt. Davon wird doch nichts besser.“

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Kevin Kühnert (SPD): „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz“ gesellschaft kaufen stammkapital

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