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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag: Das kalte und oft feuchte Wetter im Winter ist nicht nur ungemütlich. Es ist auch typisches Erkältungs-Wetter. Wie Sie sich vor Husten, Halsweh und Heiserkeit schützen können, dazu Petra Terdenge:

Sprecherin: Wenn der Hals weh tut und die Nase verstopft ist, dann haben wir uns erkältet bzw. uns einen so genannten grippalen Infekt zugezogen. Das ist lästig, aber harmlos, und nach einigen Tagen geht es uns wieder besser. Eine echte Grippe kann aber gefährlich werden, sagt Christian Krumm von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Christian Krumm: 22 sec.

„Eine echte Grippe, die so genannte Influenza, ist aber eine sehr ernste Virus-Infektion. Da fühlt man sich innerhalb kürzester Zeit schlagartig sehr krank, möchte einfach nur noch ins Bett. Das Fieber kann auf vierzig Grad und höher steigen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke, auch Kinder ist das natürlich sehr gefährlich. Da macht es unbedingt Sinn, sich beim Hausarzt über eine Impfung zu informieren.“

Sprecherin: Gegen Erkältungs- und Influenza-Viren können wir vorbeugen – zum Beispiel, indem wir den Erregern durch gründliche Hygiene das Leben schwer machen:

O-Ton Christian Krumm: 13 sec.

„Der beste Schutz ist Hände waschen. Mehrmals täglich, mindestens zwanzig Sekunden lang, unter fließendem Wasser mit milder Seife gründlich waschen, mit einem sauberen Tuch abtrocknen. Und natürlich sollte man auch Abstand halten zu erkälteten Menschen.“

Sprecherin: Vermutlich werden wir uns alle in diesem Winter mindestens ein Mal erkälten. Folgende Tipps lindern die Beschwerden:

O-Ton Christian Krumm: 17 sec.

„Ganz wichtig ist, dass man ausreichend trinkt. Ideal sind Wasser, Früchte-, Kräutertees, verdünnte Saftschorlen – das unterstützt den Kreislauf und das Immunsystem. Bei Schnupfen kann man auch Nasenduschen ganz gut verwenden. Das alles hält die Schleimhäute feucht und intakt, und dadurch können sie die Erreger besser abwehren.“

Abmoderationsvorschlag:

Ein weiterer Tipp aus der „Apotheken Umschau“: Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf! Studien haben gezeigt, dass Menschen, die mindestens sieben Stunden pro Nacht schlafen, deutlich seltener erkältet sind als solche, die weniger Nachtruhe haben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Erkältet, vergrippt? Diese Tipps helfen gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Mehr SOS-Infos

München (ots) – Weltweit gehen über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen nicht in die Schule. Vor allem Kinder aus den ärmsten Gesellschaftsgruppen vieler Entwicklungsländer haben schlechte Chancen auf Bildung. Vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos rufen die SOS-Kinderdörfer deshalb die beteiligten Staats- und Regierungschefs dringend dazu auf, mehr in ihre Bildungssysteme zu investieren, öffentliche Bildungsausgaben gerechter zu verteilen und gezielt die ärmsten Kinder zu fördern.

„Der weltweite Fortschritt beim Zugang zu Schulbildung ist zum Stillstand gekommen. Damit erodiert das Fundament für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Grundbildung für alle Kinder bis 2030 – das haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Ziel gesetzt. Aber wenn wir nicht mehr für Bildung ausgeben, werden wir dieses Ziel verfehlen“, so Yassin weiter.

Laut der Hilfsorganisation geben die Regierungen derzeit durchschnittlich 4,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes oder 14,1 Prozent der öffentlichen Mittel für Bildung aus. „Das ist zu wenig“, sagt Yassin. Für eine qualitativ hochwertige und gerechte Bildung fehlten weltweit jährlich weitere 39 Milliarden Dollar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule gmbh kaufen 1 euro

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Januar 22nd, 2018 by verwaltung

Köln (ots) – Ab Montag, 22. Januar 2018, moderiert Jessica Bloem die „Lokalzeit Aachen“ und kurz darauf, am 1. Februar 2018, startet Janine Breuer-Kolo bei der „Lokalzeit Südwestfalen“ im WDR Fernsehen.

Jessica Bloem wird neue Moderatorin der "Lokalzeit aus Aachen" 

Jessica Bloem folgt auf Sonja Fuhrmann, die zur „Lokalzeit aus Bonn“ gewechselt ist. Die 36-Jährige freut sich auf ihren Einsatz: „Es ist eine schöne Aufgabe, die Lokalzeit zu moderieren. Ganz besonders reizt mich die Nähe zum Publikum, die wir im Regionalen haben. Wir sind ganz nah dran am Alltagsleben, an den schönen Momenten, den wichtigen Themen und an den Fragen unserer Zuschauer. Und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Aachener Studioteam.“

Blicke über regionale Grenzen sind Jessica Bloem als Journalistin und Moderatorin vertraut. Geboren ist sie 1981 in Haselünne im Emsland, aufgewachsen in der emsländischen Gemeinde Twist. Nach dem Studium in Osnabrück und dem Volontariat im Lokalradio in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen folgten Einsätze für den Westdeutschen Rundfunk und Radio Bremen. Sie arbeitete unter anderem als Reporterin und Sprecherin in der Nachrichtenredaktion der WDR-Welle 1LIVE.

Sie betreute als Online-Autorin die Webseite von Radio Bremen und arbeitete beim ARD-Multimedia-Format „Tageswebschau“ mit. Für das Fernsehen war sie als Moderatorin und Live-Reporterin des Regionalmagazins „buten un binnen“ von Radio Bremen im Einsatz. Aktuell moderiert Jessica Bloem regelmäßig für „Cosmo“, das internationale Radioformat von WDR und Radio Bremen, außerdem für die Hörfunkprogramme Bremen Eins und Bremen Zwei. Als Nachrichtenfrau ist sie in den News des Radioprogramms Bremen Vier zu hören. Jessica Bloem ist verheiratet und lebt in Lohne (Oldenburg) im Landkreis Vechta. Die „Lokalzeit aus Aachen“ wird neben Jessica Bloem weiter von Mareike Bokern und Ralf Raspe moderiert.

Janine Breuer-Kolo komplettiert das Moderationsteam der "Lokalzeit 
Südwestfalen" 

Ab Donnerstag, 1. Februar 2018, moderiert Janine Breuer-Kolo neben Michaela Padberg und Stefan Fuckert die „Lokalzeit Südwestfalen“ aus dem WDR-Studio Siegen. Von hier aus berichtet sie in der 30-minütigen Live-Sendung über das Neueste aus dem Sauer- und Siegerland, Wittgenstein und der Soester Börde.

Mit Siegen, wo sich das Studio der „Lokalzeit Südwestfalen“ befindet, ist Janine Breuer-Kolo schon lange verbunden. Hier studierte sie Anglistik, Wirtschaftswissenschaften und angewandte Sprachwissenschaften und startete ihre journalistische Laufbahn bei Radio Siegen, bevor sie ihr Volontariat bei Radio NRW absolvierte. Parallel zum Studium arbeitete Breuer-Kolo bereits für verschiedene Radiostationen als freie Moderatorin, Reporterin und Planerin. Nach Abschluss des Studiums hospitierte sie bei der Deutschen Welle sowie im ARD-Studio Washington und arbeitete in Redaktionen von ZDF und RTL West. Seit August 2016 ist Janine Breuer-Kolo für den WDR tätig.

Bevor sie jetzt zur Lokalzeit Südwestfalen wechselt, arbeitete sie im Radio als freie Mitarbeiterin und Autorin für WDR4 und als Reporterin für „Wunderschön“ im WDR Fernsehen. „Dass mir Leute ganz genau bei der Arbeit zugucken – daran muss ich mich beim Fernsehen erst gewöhnen“, gesteht Janine Breuer-Kolo mit Blick auf die anstehenden Live-Moderationen.

Sendehinweis: Die Lokalzeit aus dem jeweiligen WDR-Landesstudio läuft
Montag bis Freitag um 19.30 Uhr im WDR Fernsehen. 

Pressekontakt:

WDR-Pressedesk
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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Neue „Lokalzeit“-Moderatorinnen in Aachen und Südwestfalen GmbHmantel

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Januar 21st, 2018 by verwaltung

Geschäftsideen gmbh in polen verkaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Wittelshofen

Februar 7, 2016

Rhein-Main StartUps

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    Januar 21st, 2018 by verwaltung

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    Gruppenbild mit allen Preisträgern, Laudatoren und GCSC-Verantwortlichen, unmittelbar nach der Verleihung in Frankfurt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/German… mehr

    Frankfurt (ots)

       - "First Store by Alexa" und "Store2be" als Hauptgewinner, Media 
         Markt erhält Sonderpreis für Pilotstores 

    Gleich zwei Preisträger haben den inzwischen 6. Europäischen Innovationspreis Handel des German Council of Shopping Centers erhalten, der traditionell in Frankfurt im Rahmen des alljährlichen Neujahrsempfangs des Verbandes verliehen wurde. Vor rund 250 anwesenden Mitgliedern freuten sich das Retail-Casting-Konzept „First store by Alexa“ sowie die Berliner Jungunternehmer von „store2be“, die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen anbietet, über die Auszeichnungen. Eine hochkarätig besetzte Jury ermittelte die Preisträger aus letztlich zehn Nominierungen.

    Die beiden Sieger hatten am Ende die gleiche Punktzahl erhalten. „Alle 10 Kandidaten konnten mit einer echten Innovation aufwarten und bereits beachtliche Erfolge erzielen, was unsere Anerkennung und Wertschätzung verdient“, betonte Vorstandsvorsitzender Klaus Striebich.“ Außerdem verlieh der GCSC einen Sonderpreis an zwei Media Markt-Pilotstores in den Niederlanden und Belgien, die beide derzeit mit einer völlig neuartigen Gestaltung und Produktpräsentation für Aufsehen sorgen.

    „First Store by Alexa“ ist ein ganz neues Wettbewerbskonzept für innovative Geschäftsideen im Bereich Retail. Die Vision von Sonae Sierra, Twenty One Media und Union Investment, den Betreibern des Alexa in Berlin, ist es, einen lebendigen, bunten und unverwechselbaren Handelsplatz zu schaffen.

    Laudator und GCSC-Vorstandsmitglied Markus Trojansky: „Das neue Retail-Casting erreicht dies, in dem es einen Store mit bester Infrastruktur bietet – und das in einer Top-Location mitten in Berlin, im erfolgreichen Shopping-Center Alexa am Alexanderplatz. Gleichzeitig gelingt es den Betreibern mit diesem Wettbewerb in der Startup- und Newcomer-Szene im Bereich Retail als Innovationspartner wahrgenommen zu werden und schafft sich so einen Wettbewerbsvorsprung. Die eingereichten Konzepte wurden durch eine Fachjury und ein Public Voting bewertet. Der Gewinner HOLYMESH eröffnete im November ein völlig neues Konzept für den stationären Handel – den ersten Influencer-Store Deutschlands und ist damit schon jetzt äußerst erfolgreich.“

    Der andere Sieger, „store2be“, bietet Eigentümern und Verwaltern von Handelsimmobilien zwei digitale Lösungen mit großem Mehrwert für die Branche. Im Kern der Lösungen steht die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen sowie Interims-Leerständen – mit dem Ziel, zusätzliche Einnahmen für Handelsimmobilien zu generieren und den Aufwand der Vermarktung zu reduzieren. In seiner Laudatio brachte Jurymitglied Stephan Jung, der CEO der InoventiQ Group, die Leistung auf den Punkt: „Wer heute Marken, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich vorstellen will, der muss zunehmend auf Kundendialog und Live Marketing setzen. store2be hat das frühzeitig erkannt und bietet mit seiner professionellen Buchungsplattform Flächen an Bahnhöfen, Flughäfen und Shopping-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Kunden wie Neestle, Bahlsen, Drive Now oder Casio kommen so direkt und schnell zum Kunden. Das ist AirBNB für Handelsflächen und wird international immer stärker nachgefragt.“

    Es gab aber noch einen weiteren Gewinner, denn ein Sonderpreis ging an die Media Markt-Pilotstores Eindhoven (NL) und Wilrijk (Belgien). Laudator Wolf-Jochen Schulte-Hillen: „Ich freue mich einen Händler zu würdigen, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit seinem Konzept seine Kunden in den Mittelpunkt stellt. Einen, der es geschickt verstanden hat, die heute unabdingbaren digitalen Features in seinen Laden zu bringen und dem es gelang, Erlebnisse in seinem Laden zu vermitteln die nicht nur die Aufenthaltsdauer, sondern auch die Aufenthaltsqualität signifikant verbessern und der in seinem Ladenbau einige alte gelernte und jahrelang gelebten Elemente beibehalten hat, die für erfreuliche Frische sorgen.“

    Die hochkarätig besetzte Jury aus Mitgliedern des GCSC musste ihre Entscheidung aus insgesamt zehn Nominierungen treffen.

    Pressekontakt:

    German Council of Shopping Centers e. V.
    Ingmar Behrens, Leiter Public Affairs und Kommunikation
    Ingmar@behrensundbehrens.de Mobil: +49 (0)171 5139 239
    www.gcsc-innovationspreis.de

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    German Council of Shopping Center vergibt Europäischen Innovationspreis Handel gleich zweimal gesellschaft kaufen kredit

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    Grüne Woche 2018: Abschluss 10. Global Forum for Food and Agriculture: Mit nachhaltiger Tierhaltung die Welternährung sichern

    Jan
    21
    2018
    Januar 21st, 2018 by verwaltung

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    Rund 70 Agrarminister und Agrarministerinnen nahmen am diesjährigen Global Forum for Food and Agriculture zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 teil. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

    Berlin (ots) – Im Jahr 2050 werden auf der Erde zehn Milliarden Menschen leben. Mit dem Wachstum verändern sich auch die Konsumgewohnheiten. Immer mehr Menschen leben in Städten und eine wachsende Mittelschicht sorgt dafür, dass die Nachfrage nach Fleisch, Milch und Eiern rasant steigt. Wie kann es gelingen, die Tierhaltung produktiver zu gestalten, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, gleichzeitig aber das Klima und die knapper werdenden Ressourcen Boden und Wasser zu schonen? Und zudem den Ansprüchen der Verbraucher an hohe Tierschutzstandards gerecht zu werden? Diese Fragen diskutierten über 2.000 Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in zehn Fachpodien, zwei High Level Panels und einem Wirtschaftspodium auf dem mittlerweile zehnten Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) in Berlin.

    Tierhaltung sichert Existenz von 1,3 Milliarden Menschen

    In der Auftaktveranstaltung erinnerte der Generaldirektor des International Livestock Research Institute (ILRI), Jimmy Smith, daran, dass die Tierhaltung weltweit die wirtschaftliche Existenz von 1,3 Milliarden Menschen sichert. Doch Produktionssysteme und Verbrauch unterscheiden sich erheblich: Während jeder Europäer im Durchschnitt jährlich mehr als 70 Kilogramm Fleisch verzehrt, sind es in Afrika gerade einmal acht Kilogramm. Smith warnt davor, den Verzehr tierischer Produkte und die Tierhaltung generell zu verteufeln, wie es immer öfter im globalen Norden passiere: „Eine stärkere Nachfrage nach Fleisch kann in den Ländern des Südens für Einkommen und Arbeitsplätze sorgen“, sagte Smith.

    Im High Level Panel der Europäischen Kommission wies der Generaldirektor der UN-Landwirtschafts-und Ernährungsorganisation, José Graziano da Silva, auf die Bedeutung tierischer Proteine für die menschliche Ernährung hin. Viele Menschen in den armen Ländern nehmen zu wenig Eiweiß zu sich; gerade für Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen sei das hochwertige tierische Protein essenziell und nur schwer zu ersetzen. Zudem seien Nutztiere gerade für die Ärmsten der Welt das wichtigste Kapital. Besonders prekär ist die Lage für die nomadisierenden Viehzüchter in der Sahelzone: Der Klimawandel mit seinen sinkenden Niederschlägen lässt die Weideflächen vertrocknen, während wärmeliebende Insekten verheerende Krankheiten auf die Tiere übertragen. Doch verlieren die Pastoralisten ihre Herden und damit ihren Lebensunterhalt, bleibt ihnen oft nur die Migration – in die benachbarten Städte oder auch über das Mittelmeer nach Europa. „Wir müssen den Ärmsten der Armen helfen, ihr Überleben vor Ort zu sichern“, so sein Appell an die Diskussionsteilnehmer.

    Tierhaltung bewirkt 14 Prozent der Treibhausgas-Emissionen

    Unbestritten ist, dass die Tierhaltung mit erheblichen Umweltauswirkungen verbunden ist: Sie ist für rund 14 Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. „Unser nationales Forschungsinstitut hat gezeigt, dass wir Fleisch auch klimaneutral produzieren können“, versicherte der brasilianische Agrarminister Blairo Maggi. Entscheidend dafür sei der Einsatz moderner Technologien bei Tierzucht, Fütterung und Weidemanagement sowie eine kluge Kombination von Ackerbau, Forst und Tierhaltung. Seine Amtskollegin aus Sambia, Dora Siliya, fordert sowohl in der Politik als auch bei den Tierhaltern selbst ein Umdenken: „Sie müssen die Nutztierhaltung nicht nur als ‚way of life‘, sondern als Business betrachten!“ Hierfür will die Ministerin durch bessere landwirtschaftliche Beratung, Finanzierungsmöglichkeiten und eine bessere Anbindung der Produzenten an die Märkte sorgen.

    Einig waren sich alle Podiumsteilnehmer, dass es keine Pauschallösung für eine effizientere und verantwortungsbewusstere Tierhaltung gibt. So hätten beispielsweise Haltungssysteme, die großen Wert auf das Tierwohl legen, nicht unbedingt automatisch eine bessere Emissionsbilanz, sagte EU-Agrarkommissar Phil Hogan. „Wir müssen die richtigen Anreize für die Landwirte setzen. Wenn die Zahlungen sich an bestimmten Umwelt- und Klimazielen orientieren, bekommen wir auch die Aufmerksamkeit der Bauern“, ist Hogan überzeugt.

    Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell

    „Die Agrarbranche muss sich darauf einstellen, dass sich die Dinge ändern: Sie müssen all Ihre Geschäftspläne auf Nachhaltigkeit ausrichten, sonst werden Sie vom Markt gefegt“, so die klaren Worte, die Bundesagrarminister Christian Schmidt an die Gäste des Internationalen Wirtschaftspodiums richtete. Der Minister prangerte Produktionsmethoden an, die nur auf schnelles Geld abzielen, aber gesamtgesellschaftlichen Schaden anrichten können, etwa der unverantwortliche Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung, der zur Entwicklung von Multiresistenzen führt. Zudem würden sich Produktionsauslagerungen, die nur auf eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit abzielen, verbieten, so der Minister weiter. Er rief alle Anwesenden und ihre Berufskollegen dazu auf, Verantwortung zu übernehmen, „dann können wir die Welt auch ernähren.“

    Das Internationale Wirtschaftspodium, das im Rahmen des GFFA traditionell von der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft ausgerichtet wird, sollte klären, welche Rolle dabei der Handel spielen kann und wie die Nahrungsmittel-Lieferketten verbessert werden können. Während der Vizegeneraldirektor der Welthandelsorganisation, Alan Wolff, die Vorteile offener Märkte betonte und Bernd Naaf, Kommunikationsleiter bei der Bayer AG, den zunehmenden Protektionismus in bestimmten Märkten als „potenziell verheerend für Länder mit niedrigem Einkommen“ bezeichnete, warnte der Generalsekretär der Deutschen Welthungerhilfe, Till Wahnbaeck davor, Freihandel als Allheilmittel zu propagieren. „Wir dürfen unsere Freihandelsregelungen nicht Märkten auferlegen, die sich gerade entwickeln und noch nicht konkurrenzfähig sind; hier kann ein Schutz für eine gewisse Zeit durchaus angebracht sein“, betonte Wahnbaeck. Als Beispiel nannte er das westafrikanische Land Burkina Faso, in dem Kleinbauern und Pastoralisten versuchten, Absatzmärkte für ihre Milch aufzubauen, sich aber kaum gegen die Konkurrenz des zu Niedrigpreisen importierten Milchpulvers behaupten können.

    Der Vorsitzende der Task Force „Agrarmärkte“ der EU-Kommission, Cees Veermann, setzte sich für mehr Markttransparenz und eine Stärkung der Position der Erzeuger ein, indem sie die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte gemeinsam zu vermarkten. „Wir müssen die Vorschriften für Kooperationen und das Wettbewerbsrecht klar fassen, damit die Landwirte sich rechtlich abgesichert zusammenschließen können“, so der Hochschulprofessor und ehemalige Agrarminister der Niederlande.

    Landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten bieten gerade mit Blick auf die hohe Jugendarbeitslosigkeit im globalen Süden großes Potenzial, doch die jungen Menschen kehren der Branche den Rücken – zu risikobehaftet, zu regelbelastet, zu wenig lukrativ, so die Direktorin des Internationalen Handelszentrums (ITC), Arancha González. „Wir müssen dafür sorgen, dass Landwirtschaft wieder cool ist“, lautete ihr Aufruf an ihre Mitstreiter. „Nichts ist so cool wie Rentabilität“, lieferte der Präsident des Weltbauernverbands (WFO), Theo de Jager, gleich das passende Rezept. Die Realität der kleinbäuerlichen Landwirtschaft sei davon jedoch zumindest in Afrika weit entfernt – mit durchschnittlichen Betriebsgrößen von unter einem Hektar, Maiserträgen von weniger als einer Tonne pro Hektar und einem Erlös von 0,50 US-Dollar am Tag. Was der Sektor brauche: Mechanisierung, Modernisierung, Kommerzialisierung.

    Minister fordern nachhaltige und leistungsfähige Tierhaltung

    Den politischen Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung bildete die 10. Berliner Agrarministerkonferenz – die weltweit größte ihrer Art. Landwirtschaftsministerinnen und -minister aus 69 Staaten sowie Vertreter der EU-Kommission und zahlreicher internationaler Organisationen waren auf Einladung von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt nach Berlin gekommen, um auf der Basis der vorangegangenen Diskussionen Eckpunkte für eine nachhaltige und leistungsfähige Tierhaltung festzuklopfen.

    In ihrem Abschlusskommuniqué rufen die Regierungsvertreter ihre Amtskollegen und alle internationalen Organisationen zum Handeln auf. Sie sollen sich einsetzen für

       - die Gewährleistung der globalen Ernährungssicherung, unter 
         anderem durch eine effizientere und nachhaltige Erzeugung und 
         einen besseren Zugang zu tierischen Lebensmitteln;
       - die Verbesserung der Existenzgrundlage der Nutztierhalter, indem
         sie eine gewichtigere Stellung in den Wertschöpfungsketten 
         erhalten und Arbeitsbedingungen vorfinden, die den Normen der 
         Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) entsprechen;
       - den Schutz von Klima, Umwelt und Ressourcen, indem sie 
         ressourceneffiziente Agrarsysteme sowie den Wissensaustausch zur
         Reduzierung von Emissionen aus der Tierhaltung fördern;
       - die Verbesserung von Tiergesundheit und Tierwohl, unter anderem 
         durch einen besseren Zugang zu Veterinärmedizin und -beratung. 
         Einhellig fordern die Ministerinnen und Minister, die Entstehung
         von Antibiotikaresistenzen zu verhindern und hierfür gegen einen
         unnötigen Einsatz der Mittel in der Tiermast vorzugehen. 

    Mit dem Kommuniqué verpflichten sich die Agrarministerinnen und -minister gleichzeitig, die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, die 2015 von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedet wurde, aktiv zu unterstützen. Zum Abschluss der Konferenz übergab Bundesminister Christian Schmidt das Kommuniqué an die Generaldirektorin der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE), Monique Eloit, und den Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), José Graziano da Silva.

    Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) wird seit 2009 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche veranstaltet. Auf der hochkarätigen Konferenz treffen sich Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt, um über zentrale Zukunftsfragen der globalen Landwirtschaft und Welternährung zu diskutieren. 135 der 199 Länder der Welt haben bereits am GFFA teilgenommen. In diesem Jahr stand die Konferenz unter dem Motto „Die Zukunft der tierischen Erzeugung gestalten – nachhaltig, verantwortungsbewusst, leistungsfähig“.

    Pressekontakt:

    Messe Berlin GmbH
    Wolfgang Rogall
    Stellv. Pressesprecher
    und PR Manager
    Messedamm 22
    14055 Berlin
    T +49 30 3038-2218
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    Grüne Woche 2018: Abschluss 10. Global Forum for Food and Agriculture:
    Mit nachhaltiger Tierhaltung die Welternährung sichern gmbh anteile kaufen vertrag

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    Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule

    Jan
    21
    2018
    Januar 21st, 2018 by verwaltung

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    München (ots) – Weltweit gehen über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen nicht in die Schule. Vor allem Kinder aus den ärmsten Gesellschaftsgruppen vieler Entwicklungsländer haben schlechte Chancen auf Bildung. Vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos rufen die SOS-Kinderdörfer deshalb die beteiligten Staats- und Regierungschefs dringend dazu auf, mehr in ihre Bildungssysteme zu investieren, öffentliche Bildungsausgaben gerechter zu verteilen und gezielt die ärmsten Kinder zu fördern.

    „Der weltweite Fortschritt beim Zugang zu Schulbildung ist zum Stillstand gekommen. Damit erodiert das Fundament für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Grundbildung für alle Kinder bis 2030 – das haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Ziel gesetzt. Aber wenn wir nicht mehr für Bildung ausgeben, werden wir dieses Ziel verfehlen“, so Yassin weiter.

    Laut der Hilfsorganisation geben die Regierungen derzeit durchschnittlich 4,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes oder 14,1 Prozent der öffentlichen Mittel für Bildung aus. „Das ist zu wenig“, sagt Yassin. Für eine qualitativ hochwertige und gerechte Bildung fehlten weltweit jährlich weitere 39 Milliarden Dollar.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    Boris Breyer
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    SOS-Kinderdörfer weltweit
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    Jürgen Hardt: Atomabkommen mit Iran nicht gefährden

    Jan
    21
    2018
    Januar 21st, 2018 by verwaltung

    Berlin (ots)

    Inforadio vom rbb exklusiv:  

    Der Außenexperte der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), hat sich dafür ausgesprochen, das Atomabkommen mit dem Iran nicht zu gefährden. Zwar räumte Hardt am Samstag (20.1.) im Inforadio vom rbb ein, dass das Abkommen Schwächen habe. Es sei aber besser ein Abkommen zu haben als keins. Hintergrund ist der Vorstoß von US-Präsident Trump, das Abkommen nachverhandeln und verschärfen zu wollen. Dazu sagte Hardt:

    „Das jetzige Abkommen mit dem Iran, das ja von den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates und Deutschland verhandelt wurde, ist keine dauerhafte Lösung des Problems, dass der Iran versucht, sich atomar zu bewaffnen. Aber es ist ein Abkommen, das dadurch, dass es den Zeitraum, in dem der Iran theoretisch in der Lage wäre, bombenfähiges Material anzureichern und entsprechende Bomben zu bauen, deutlich verlängert – ein Plus an Sicherheit, nicht zuletzt auch für Israel. Die Israelis kritisieren dieses Abkommen zwar massiv, aber am Ende des Tages, wenn man mit Generalen spricht, hört man, dass es besser ist, dieses Abkommen zu haben als nichts.

    Und solange wir nicht eine Alternative zu diesem Abkommen in Aussicht und Perspektive haben – und Alternative bedeutet ein Papier, von dem wir ausgehen, dass wir den Iran dazu bringen können, es auch zu unterschreiben – halte ich nichts davon, irgendetwas zu tun, das das geltende Abkommen in Frage stellt. Es könnte sein, dass wir am Ende dann mit nichts dastehen, weil wir dem Iran einen Vorwand liefern, aus dem Abkommen auszusteigen. Deswegen bin ich sehr skeptisch gegenüber solchen Schritten.

    Richtig ist an der amerikanischen Position zweifellos, dass das Abkommen zwar die Anreicherung von atombombenfähigem Material und den Bombenbau betrifft, aber eben nicht die Trägerraketen mit einbezieht. Und wenn man eine atomare Bombe hat, dann braucht man auch ein Mittel, diese Bombe zu verschießen, um damit bedrohlich zu werden – im übrigen ein Thema, das uns in Nordkorea genauso beschäftigt. Und deswegen müssen wir auch gucken, ob wir eine Lösung für dieses Raketenproblem des Iran finden. Aber es ultimativ damit zu verbinden, dass für den Fall, dass ein solches Abkommen nicht zustande kommt, das andere geltende Abkommen aufgehoben wird, das wäre, glaube ich, ein schlechter Deal.“

    Pressekontakt:

    Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Inforadio
    Chef / Chefin vom Dienst
    Tel.: 030 – 97993 – 37400
    Mail: info@inforadio.de

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    Jürgen Hardt: Atomabkommen mit Iran nicht gefährden firma kaufen

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    Jan
    21
    2018
    Januar 21st, 2018 by verwaltung

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    Jürgen Hardt: Atomabkommen mit Iran nicht gefährden

    Jan
    21
    2018
    Januar 21st, 2018 by verwaltung

    Berlin (ots)

    Inforadio vom rbb exklusiv:  

    Der Außenexperte der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), hat sich dafür ausgesprochen, das Atomabkommen mit dem Iran nicht zu gefährden. Zwar räumte Hardt am Samstag (20.1.) im Inforadio vom rbb ein, dass das Abkommen Schwächen habe. Es sei aber besser ein Abkommen zu haben als keins. Hintergrund ist der Vorstoß von US-Präsident Trump, das Abkommen nachverhandeln und verschärfen zu wollen. Dazu sagte Hardt:

    „Das jetzige Abkommen mit dem Iran, das ja von den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates und Deutschland verhandelt wurde, ist keine dauerhafte Lösung des Problems, dass der Iran versucht, sich atomar zu bewaffnen. Aber es ist ein Abkommen, das dadurch, dass es den Zeitraum, in dem der Iran theoretisch in der Lage wäre, bombenfähiges Material anzureichern und entsprechende Bomben zu bauen, deutlich verlängert – ein Plus an Sicherheit, nicht zuletzt auch für Israel. Die Israelis kritisieren dieses Abkommen zwar massiv, aber am Ende des Tages, wenn man mit Generalen spricht, hört man, dass es besser ist, dieses Abkommen zu haben als nichts.

    Und solange wir nicht eine Alternative zu diesem Abkommen in Aussicht und Perspektive haben – und Alternative bedeutet ein Papier, von dem wir ausgehen, dass wir den Iran dazu bringen können, es auch zu unterschreiben – halte ich nichts davon, irgendetwas zu tun, das das geltende Abkommen in Frage stellt. Es könnte sein, dass wir am Ende dann mit nichts dastehen, weil wir dem Iran einen Vorwand liefern, aus dem Abkommen auszusteigen. Deswegen bin ich sehr skeptisch gegenüber solchen Schritten.

    Richtig ist an der amerikanischen Position zweifellos, dass das Abkommen zwar die Anreicherung von atombombenfähigem Material und den Bombenbau betrifft, aber eben nicht die Trägerraketen mit einbezieht. Und wenn man eine atomare Bombe hat, dann braucht man auch ein Mittel, diese Bombe zu verschießen, um damit bedrohlich zu werden – im übrigen ein Thema, das uns in Nordkorea genauso beschäftigt. Und deswegen müssen wir auch gucken, ob wir eine Lösung für dieses Raketenproblem des Iran finden. Aber es ultimativ damit zu verbinden, dass für den Fall, dass ein solches Abkommen nicht zustande kommt, das andere geltende Abkommen aufgehoben wird, das wäre, glaube ich, ein schlechter Deal.“

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    Rundfunk Berlin-Brandenburg
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